Mord verjährt nicht! - Zum 20. Todestag von Rudolf Heß
17.08.2007 |Dr. Olaf Rose

Was hat man von seiten der Alliierten nicht alles getan, um das Andenken an Rudolf Heß auszulöschen: ein halbes Leben lang, fast 46 Jahre, hat man ihn daran gehindert, das zu sagen, was er wußte; hat man ihn daran gehindert, sich frei und unzensiert zu den Vorwürfen zu äußern, die ihn und sein ganzes Volk stigmatisieren sollten und sollen; hat man ihn 46 Jahre interniert und inhaftiert, davon 20 Jahre in folterähnlicher Isolationshaft; hat man wenige Tage nach seinem Tode das riesige, festungsartige Spandauer Gefängnis niedergerissen und mit Hunderten von Lastwagen bei Nacht klammheimlich die Trümmer fortgeschafft. Und dennoch wird in diesen Tagen, wenn sich die Ermordung von Rudolf Heß zum 20. Male jährt, seiner von vielen Patrioten nicht nur in Deutschland, sondern weltweit gedacht werden.

Von Staats wegen und natürlich insbesondere von linken und »antifaschistischen« Kräften wirft man den Trauernden und Gedenkenden vor, sie hätten sich in Rudolf Heß einen Märtyrer geschaffen, sie würden einen Verbrecher mystifizieren und seine Taten verherrlichen und verklären. Was ist da dran? Ist etwa die sachliche Darstellung von außerordentlichen persönlichen Leistungen und Verdiensten Verherrlichung? Ist etwa das Verlangen nach Aufklärung eines der niederträchtigsten und feigsten politischen Morde des 20. Jahrhunderts Heldenverklärung?...
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Bundesverfassungsgericht drückt sich abermals um eine grundsätzliche Entscheidung im Eilverfahren
16.08.2007 |Wunsiedel-Komitee

Erwartungsgemäß hat am 13.August 2007 das Bundesverfassungsgericht (BverfG) einstimmig beschlossen, daß der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung abgelehnt wird. Damit bestätigen die Verfassungsrichter ihre Haltung aus den Vorjahren, wonach der Ausgangskonflikt, der eine Reihe schwieriger Fragen aufwerfe, nur in einem Hauptsacheverfahren hinreichend zu klären sei. Die allerletzte Möglichkeit, um im Wege des Eilrechtsschutzes den diesjährigen Marsch noch durchsetzen zu können, ist somit auch erledigt...[mehr]

Dortmund: Polizei kriminalisiert rechte Jugendliche - Mehrere Festnahmen und stundenlange Personenkontrollen
13.08.2007 |NW Dortmund

Repressionen des Staates sind in den Reihen des Nationalen Widerstands nichts Besonderes mehr. Selbst der Schuss eines Polizisten auf einen unbewaffneten und friedlichen Nationalisten in Altenburg (Sachsen, 2004) der gerade dabei war, Plakate an in seiner Stadt anzubringen, hat niemanden so recht vom Sessel gerissen. Presseberichte blieben aus, Mahnwachen erschrockener Bürger gab es nicht, und auch der Protest betroffener Nationalisten hielt sich in Grenzen. Trotzdem sind Repressionen des Staates immer anders und für viele – meist jüngere – Kameraden ein sehr einschneidendes Erlebnis....[mehr]

Antifa plant Übergriffe auf nationale Aktivisten in OWL
11.08.2007 |FK Gütersloh
Da es bei unseren örtlichen ANTIFAzken in den letzten Wochen sehr ruhig geworden ist und man sie weder sieht, hört noch liest, könnte man davon ausgehen, dass sie handlungsmüde und sonst relativ inaktiv seien! Aber der Schein trügt.

Seit etwa zwei Wochen versuchen sie durch Präsenz in Form von Aufklebern Kameraden einzuschüchtern. Aber da solche Aktionen absolut unbeeindruckt ignoriert werden, gehen sie nun einen Schritt weiter. Sie planen um den 05.09 herum, in OWL Übergriffe auf vermeintliche Neonazis...
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'Großer' Auftritt der kleinen Lichter–„Neuß gegen Rechts“ Aufmarsch
09.08.2007 |Freie Nationalisten Neuß
Ein Bündnis von Gutmenschen, deren einziges Bindeglied der Hass auf alles Deutsche ist, wollte heute in der Neußer Innenstadt zeigen, dass für „Rechte“ in dieser Stadt kein Platz sei. Deshalb marschierten neben Jungsozialisten (SPD), Grünen und Gewerkschaftern gerade autonome Antifaschisten aus dem kompletten Rheinland mit auf. Das sich die „etablierten“ Parteigänger mit solch eindeutig kriminellen Figuren umgaben war kein Zufall, so stand in dem Aufruf zu der Demonstration explizit, dass es sich um eine „gewaltfreie Kundgebung mit Demonstrationszug durch Neuss“ handeln sollte. Wieso muß man die Bitte um Gewaltfreiheit in einen sonst recht knappen Aufruf packen, wenn man doch davon überzeugt ist, dass die eigene Klientel friedlich bleibt? Soll nun in jedem Aufruf explizit darauf hingewiesen werden, dass Gewalttaten und bspw. Exhibitionismus untersagt sind?...
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Aktionsbericht zur Demonstration in Den Haag
05.08.2007 |Aktionsbüro Westdeutschland

Am 4. August fand eine Demonstration zum Thema „Gegen US-Imperialismus und Zionismus! Solidarität mit Iran!“ in Den Haag statt, an der sich auch eine Delegation des freien Nationalen Widerstandes aus Rheinland/Westfalen beteiligte. Veranstaltet wurde die Demo von der Niederländischen Volksunion (NVU).

Bei strahlendem Sommerwetter marschierten rund 80 Kameraden durch die Stadt des holländischen Regierungssitzes. Die Teilnehmerzahl lag etwa ein Drittel unter der für holländische Demos durchschnittlichen Zahl, weil sich einige Kameraden noch im Urlaub befanden. Nur wenige Polizisten begleiteten uns, sodaß sich die Bürger unsere Demonstration aus nächster Nähe ansehen konnten. Die meisten Einsatzkräfte waren an diesem Tag damit beschäftigt, 400 teils mit Sturmhauben vermummte und bewaffnete Antifaschisten einzukesseln. Anscheinend schafften sie das auch, wir bekamen während der Demonstration nämlich keinen einzigen Gegendemonstranten zu sehen...
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Eilverfahren vor dem VGH verloren / entscheidet Leipzig noch vor dem 18.August?
05.08.2007 |Wunsiedel-Komitee

München, 03.08.2007. Das Eilverfahren gegen das diesjährige Verbot des Heß-Gedenkmarsches in Wunsiedel ging erwartungsgemäß verloren. Wie schon in den Jahren 2005 und 2006 wiesen sowohl das Verwaltungsgericht Bayreuth, als auch der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die Beschwerde des Anmelders, Kamerad Rieger, zurück.

An der Begründung hat sich nichts geändert. Immer noch flankieren die bayerischen Richter die Argumentation des Landratsamtes Wunsiedel, wonach der 2005 geänderte § 130 Absatz 4 relevant sein soll. Es wird sogar behauptet, dass der Gesetzgeber genau diese Verbotspraxis mit der Erweiterung des Paragraphen gewollt habe. Inwieweit diese Verbotspraxis Bestand haben wird, kann erst durch das Bundesverfassungsgericht abschließend geklärt werden...
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Würdevoller Marsch in Bad Nenndorf / Bilder
30.07.2007 |Sonderseite











Rund 180 Teilnehmer zählte der Trauermarsch im kleinen Kurort Bad Nenndorf und konnte sich so zum Vorjahr noch einmal vergrössern. Unter dem Motto: „Gefangen, Gefoltert und Gemordet – damals wie heute – Besatzer raus“ zogen die Teilnehmer nach einer einstündigen Verspätung vom Bahnhof zum Winklerbad, dem Ort des damaligen britischen Verhörzentrums. Zur Verspätung trugen einige wenige Gegendemonstranten bei, deren Zahl mit einigen selbsternannten Gutmenschen auf höchstens 250-300 geschätzt werden darf. Die Gegendemonstranten blockierten zunächst die Gleise des kleinen Bahnhofs, so dass keine weiteren Züge mehr anreisen konnten...
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EA Köln - Vorladungen wegen Landfriedensbruch am 16.06. in Köln
29.07.2007 |EA Köln
Am Rande der Demonstration am 16.06. in Köln kam es zu mindestens 50 Festnahmen von KameradInnen durch Zivis und uniformierte Beamte. Mittlerweile haben viele der am 16.06. vorübergehend in Polizeigewahrsam verbrachten KameradInnen Post vom Staatsschutz zwecks Aussage bekommen: Ermittlungssache wegen Landfriedensbruch am 16.06.2007 in Köln-Ehrenfeld

Wir möchten an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, daß solchen Vorladungen keinerlei Folge zu leisten ist! Die Vorladungen sind zu ignorieren, der Termin wird weder telefonisch noch schriftlich abgesagt!...
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Auflösung der JN-Stützpunkte in Köln und Aachen
26.07.2007 |ehem. JN Köln / Aachen

Die Kölner JN-Aktivisten haben sich nach zahlreichen Diskussionen entschieden, den JN-Stützpunkt - wie wenige Wochen zuvor die Gladbecker Aktivisten aus ähnlichen Gründen - aufzulösen. Alle ehemaligen Mitglieder werden oder bleiben aktiv in den ,,Autonomen Nationalisten Köln".
Den selben Schritt begehen die Aachener Aktivisten des ehemaligen JN Stützpunktes und werden aktiv in den "Autonomen Nationalisten Aachen"...
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Nationale gegen Tierversuche – Auch wir sind dagegen!
26.07.2007 |Freie Nationalisten Gladbeck

Neben ausgelebtem Kapitalismus, Überfremdung und Heimatverleumdung gibt es in der BRD, und im Rest der Welt, noch einige weitere schlimme Vergehen, die leider heutzutage kaum zur Sprache kommen. Die Rede hier ist von grausamen Tierversuchen, wo Tiere, die auch Gefühle haben wie wir Menschen, gequält und gefoltert werden. Für Kosmetik und Medizin werden meist Wirbeltiere als „Versuchskaninchen“ eingesetzt. Sie verlieren ihre Augen, kriegen schwere Entzündungen und vergiften sich an gescheiterten Mixturen. Die meisten Tier sterben, oder erleiden eine schwere Behinderung, die sie ihr leben lang mit sich tragen müssen. Und es ist ja nicht so, dass ab und zu Tierversuche in verschiedenen Ländern stattfinden, nein man schätzt, dass Jährlich über 100.000.000 Tiere den Versuchen zum Opfer fallen...[mehr]

Aufruf zum Gedenkmarsch in Bad Nenndorf / aktuelle Informationen
25.07.2007 |Sonderseite











Das Kurhaus "Wincklerbad" in Bad Nenndorf wurde vom britischen Geheimdienst ab August 1945 beschlagnahmt und zu einem grausigen Folterlager umfunktioniert. Die Bandinstallationen wurden aus den gekachelten Räumen demontiert, Stahltüren eingebaut und verschiedene Folterinstrumente aufgestellt. Rund zwei Jahre lang wurden deutsche Soldaten, aber auch vermeintliche Sowjetspione, insgesamt 416 Männer und Frauen grausam gefoltert und schwer misshandelt. Viele erlagen ihren Misshandlungen. Die Akten über diese erst kürzlich bekannt gewordenen britischen Gräueltaten im Bad Nenndorfer Kurhaus werden von der britischen Regierung auch weiterhin mit Vorwänden unter Verschluss gehalten...
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§§ 22, 23 KUrhG / Erfolgreiche Klage wegen Verletzung des Rechtes am eigenen Bild
25.07.2007 |Deutsches Rechtsbüro







Immer wieder werden in Zeitschriften oder auf Flugblättern oder im Internet Portraitfotos von politisch unkorrekten Deutschen veröffentlicht, um diese an den Pranger zu stellen und zu diskriminieren. Dies wird damit begründet, daß die "Nazis" ein zeitgeschichtliches Ereignis und die Abgebildeten relative Personen der Zeitgeschichte seien...
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Demo in Krefeld und Mahnwache in Mönchengladbach
23.07.2007 |Freie Nationalisten Neuß

Am Sonnabend, den 21.07.2007 machten freie Nationalisten des Kreises Neuß sich auf den Weg nach Krefeld, um dort unsere Kameraden bei Ihrer Demonstration zu unterstützen. Das Thema lautete "Meinungsfreiheit auch für Deutsche - Gegen Inländerdiskriminierung".

Grund der Demo

Die Demonstration war notwendig, da die etablierte, parteiische Medienlandschaft in Krefeld mal wieder ein "braunes Schreckgespenst" aus der Taufe hob. Aufgrund einer Auseinandersetzung eines deutschen Pärchens und eines Negers wurde der Maximalpigmentierte durch Notwehr der Frau leicht verletzt. Die Medien konstruierten daraus natürlich sofort einen "fremdenfeindlichen Übergriff" von Neonazi-Monstern. Das jedoch der Neger unbegründet den Deutschen beschimpfte, ins Gesicht faßte und zu Guter letzt auch noch Schlug, wurde in den Medien natürlich verschwiegen. Als dann seine Freundin ihm zur Hilfe eilte, schlug der Schwarze ihr mit einer Kornflasche auf den Kopf und trat die am Boden Liegende mehrmals in den Unterleib. Diese konnte jedoch weitere Schläge des Negers abwehren und die durch den Schwarzen geschwungene Flasche auf den Angreifer umleiten. So verletzte sich der Neger quasi selber...
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Frontbegradigung
22.07.2007 |Christian Worch

Am 21. Juli fand in Leipzig die siebzehnte Demonstration binnen sechs Jahren statt. Heute habe ich gegenüber der Behörde die von mir vorsorglich bis 2014 zweimal jährlich angemeldeten Demonstrationen abgesagt. Das ist Anlaß für eine Rückschau und Erinnerung. Für den 1. September 2001 hatte Steffen Hupka in Leipzig eine Demonstration zum Anti-Kriegstag angemeldet. Sie wurde verboten. Hupka focht das Verbot vor dem Verwaltungsgericht Leipzig an; das Verwaltungsgericht bestätigte das Verbot. Hupka erhob Beschwerde zum Oberverwaltungsgericht, und dieses ließ die Demonstration zu. Sie fand also statt...[mehr]

Aufruf zu Demonstrationen in Krefeld und Leipzig
19.07.2007 |Aktionsbüro Westdeutschland

Zum kommenden Samstag, 21. Juli 2007, ruft das AB West zur Teilnahme an folgenden Demonstrationen auf:

Sind wir Deutschen nur noch Menschen zweiter Klasse ?
Und das auch noch in unserem Land.
Wenn ein Ausländer überfallen wird, ist ein bundesweites Pressegeschrei garantiert. Bestes Beispiel ist da der Fall "Potsdam", wo ein Schwarzer von zwei Deutschen nach einer Pöbelattacke niedergeschlagen wurde.
Unsere sogenannten "Volksvertreter" standen sofort Gewehr bei Fuß und organisierten schnellstens Solidaritätsveranstaltungen, Konzerte und Spendenaktionen. Wir fragen uns, wo sind diese Leute, wenn das Opfer ein Deutscher gewesen wäre?
Wir distanzieren uns von jeglicher Gewalt, egal von welcher Seite.
Für uns ist es nicht tragbar, dass ein einseitiges verfälschtes Bild in der Presse wiedergegeben wird, wo die Deutschen als Gewalttäter dargestellt werden und wo es ausländische Gewalttaten anscheindend nicht gibt.
Wir wehren uns gegen die Kriminalisierung von national denkenden Menschen in diesem Staat, nur weil wir die einzigste Opposition in diesem Lande darstellen. Deshalb gehen wir am 21.07.2007 auf die Straße.

Wir sagen Nein zu Inländerfeindlichkeit durch Medien und die herrschende Politik.

Motto: Meinungsfreiheit auch für Deutsche!
Veranstalter: NPD Krefeld in Zusammenarbeit mit freien Kräften
Treffpunkt: Krefeld Hauptbahnhof, 12 Uhr
Infos: www.demo-krefeld.de oder info@demo-krefeld.de

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Demonstration in Leipzig am 21. Juli 2007

Motto: Arbeit in der Heimat zu gerechtem Lohn!
Veranstalter: Christian Worch mit regionalen Kräften
Treffpunkt: S-Bahnhof Leipzig-Stoetteritz, 12 Uhr
Infos: www.1mai.net, worch@1mai.net oder 0175 / 246 58 54

Richter bedauert Verurteilten nicht ins Kz oder Arbeitslager stecken zu können
17.07.2007 |Nationale Offensive Schaumburg






"Leider kann ich ihnen ja nur die Haft geben, auch wenn diese bei ihnen wahrscheinlich keinen großen Eindruck schinden wird. Aber vielleicht sollten sie einmal in ein Arbeitslager oder Kz damit sie wissen was da vor sich ging!“

Mit solchen Worten begründete der Richter von Oertzen am heutigen Montag eine Haftstrafe von 9 Monaten wegen eines weder selbst veröffentlichten noch verfassten Artikel im Internet....
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SKANDAL in Leipzig
17.07.2007 |Christian Worch

Als ich nach Absprache mit örtlichen Kräften für Sonnabend, den 21. Juli, in Leipzig eine Demonstration anmeldete, wußte noch keiner von uns, daß wir geradezu in ein Wespennest stechen würden.

Am gleichen Tag ist nämlich der Höhepunkt und die sogenannte „Parade“ des Christopher-Street-Days in Leipzig, der dort nicht nur einen Tag dauert, sondern eine ganze Woche, nämlich vom 14. bis 21. Juli. Und prompt regten sich die Organisatoren des vor allem bei der normalen Bevölkerung oftmals etwas merkwürdig angesehenen Aufzuges von Schwulen und Lesben fürchterlich auf und verlangten ein Verbot unserer Kundgebung...
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Landratsamt verbietet erwartungsgemäß Heß-Gedenkmarsch am 18.08.2007 in Wunsiedel / organisiert Aktionswochen!
16.07.2007 |Wunsiedel-Komitee

Landkreis Wunsiedel. Wie nicht anders zu erwarten, hat das Landratsamt auch den für dieses Jahr angemeldeten Gedenkmarsch für Rudolf Heß in Wunsiedel verboten. Logischerweise fühlen sich die Inquisitoren aus dem Wichtelgebirge bislang in ihrem repressiven Vorgehen bestätigt, denn bereits seit zwei Jahren läßt das Bundesverfassungsgericht den Anmelder Jürgen Rieger im Unklaren darüber, ob die Verbotsmethoden des Landratsamtes rechtswidrig sind oder nicht...[mehr]

Lüneburg, 14. Juli 2007
15.07.2007 |Christian Worch

Die Demonstration am 14. Juli fand mit eta 160 Teilnehmern weitgehendst ungestört statt. Die Gegenaktionen eines linksbürgerlichen Gutmenschen-Bündnisses fanden trotz Mobilisierung durch die üblichen „gesellschaftlich relevanten Kräfte“ nur etwas 500 Teilnehmer. Beklagt wurde insbesondere von der Antifa, daß sich CDU und FDP aus diesem „breiten gesellschaftlichen Konsens“ zurückgezogen hatten, weil sie nicht mit Lichtgestalten wie beispielsweise Olaf Meier in einen Topf geworfen werden wollten. Daher zog es der harte Kern der Antifa – oder das, was sich dafür hielt – vor, unsere Demonstraton direkt zu begleiten oder zu flankieren...[mehr]

Aufruf zur Demonstration in Lüneburg am 14.07.2007
12.07.2007 |Christian Worch

Am Sonnabend, dem 2. Juni, wollte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) in der mecklenburg-vorpommerschen Hauptstadt Schwerin gegen die Globalisierung und den in Heiligendamm stattfindenden G-8-Gipfel demonstrieren. Diese Demonstration wurde verboten. Nicht, weil die NPD sich irgendetwas hatte zuschulden kommen lassen. Sondern weil wegen der Anwesenheit tausender linksextremer Krawallmacher im Land angeblich polizeilicher Notstand herrschte. Friedliebende Bürger dürfen also nicht bei einer Demonstration ihre Meinung äußern, weil steinewerfende Anarchisten dagegen sind. Das soll Demokratie sein? Es ist mehr die Herrschaft des Pöbels!...[mehr]

Zur Diskussion um das Verhalten der Ordner und des "Schwarzen Blocks" auf der Demonstration in Frankfurt
10.07.2007 |Nationale Sozialisten Rhein-Ruhr / Marcel Wöll
Vorbemerkung: In den letzten Tagen wurde in vielen nationalen Weltnetzplattformen teils heftig über das Verhalten bestimmter Personen auf der Demonstration in Frankfurt diskutiert. Hierzu gibt es zwei öffentlichte Stellungnahmen von den "Nationalen Sozialisten Rhein / Ruhr" und dem Versammlungsleiter der Demo, Marcel Wöll. Die in diesen Artikeln ausgeführten Standpunkte geben nicht unbedingt die Meinung des Schriftleiters wieder...
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Video zur Demonstration in Frankfurt
10.07.2007 |Volksfront-Medien

Bericht zur Demonstration in Frankfurt / Bilder
08.07.2007 |Christian Worch

Am Anfang stand Verspätung. Die Antifa hatte die S-Bahn in Höhe Bahnhof Rödelheim blockiert, was operativ gesehen eine recht gute Wahl war, denn damit fiel der gesamte S-Bahnverkehr aus Westen in Richtung Innenstadt aus. Betroffen waren davon auch die Autofahrer und zwei Reisebusbesatzungen, die sich zur gemeinsamen Anreise per S-Bahn in einer westlich von Frankfurt gelegenen Kleinstadt getroffen hatten. Allerdings wurde kurzfristig umdisponiert; man fuhr einfach einen knappen Viertelbogen um die große Stadt herum und kam dann aus dem Norden. Da war nix blockiert. So weit hatten die Kräfte der Frankfurter Antifa trotz aller großmäuligen Ankündigungen nun auch nicht gereicht...[mehr]

Demo in Frankfurt NICHT abgemeldet!
06.07.2007 |Demo Frankfurt
Vor wenigen Minuten erreichte uns die Meldung, das die in Frankfurt geplante Demonstration abgemeldet sei.

Diese Meldung ist falsch! Die Demonstration findet wie geplant in Frankfurt statt! Treffpunkt für die Demonstration unter dem Motto "Arbeit statt Dividende" ist unverändert der Bahnhof Frankfurt West ab 12.30 Uhr. Beginn ist um 13.00 Uhr.

Die Behauptungen in der eMail sind alle erlogen und nur ein Zeichen für die Angst der Antifa und Schwäche der Antifa, die sich wohl längst selbst nicht mehr zutraut uns in Frankfurt die Straße streitig zu machen!

Kommt zahlreich! - Wir sehen uns in Frankfurt!

Demoticker und letzte Neuigkeiten zur Großdemonstration am 07.07.07 in Frankfurt / Aufruf
06.07.2007 |Demo Frankfurt
Es wird am Tag der Großdemonstration in Frankfurt am Main einen Demoticker zu den Ereignissen in Frankfurt geben.

Unter der Netzseite www.arbeit-statt-dividende.de werden ab 12:00 Uhr die aktuellsten Infos und Ereignisse von und über die Frankfurter Großdemonstration abrufbar sein.

Nutzt diesen Service zur antikapitalistischen Großdemonstration in Frankfurt und informiert euch über die Geschehnisse des Tages....
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Grußbotschaften zur Demonstration in Herford
03.07.2007 |Aktionsbüro Westdeutschland
Christoph Drewer

Heil Euch Kameradinnen und Kameraden,

ich sitze seit dem 08.06.2006 in der JVA Herford, mit mir sitzen zurzeit noch sechs andere Kameraden hier wie schon zu Anfang meiner Gesinnungshaft.
Ich habe hier in der Haft gelernt, daß wir eine Front sind die zusammenhalten und zusammenhalten müssen...
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Aktionsbericht zur Demonstration am 30.06. in Herford
02.07.2007 |Aktionsbüro Westdeutschland
Die Protestdemonstration „Gesinnungsparagraphen abschaffen! – Freiheit für alle nationalen politischen Gefangenen!“ fand am 30. Juni 2007 unter Beteiligung von 150 Nationalisten statt. Vor und während der Demonstration kam es zu mehreren Schikanen durch die Polizei, was eine Reihe von Klagen und Dienstaufsichtsbeschwerden nach sich ziehen wird...
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Nach Minden nun auch Herford – Nationaler Widerstand zieht erneut problemlos durch die Straßen OWL´s
02.07.2007 |Freie Nationalisten Gladbeck
Am heutigen Sonnabend, dem 30.06.2007, war es mal wieder so weit – der Widerstand zog erneut durch OWL, diesmal durch Herford. Nachdem im Jahr 2006 einige Protestmärsche von Nationalisten verhinderten worden waren, hauptsächlich in Minden oder Paderborn, höhnten die Gutmenschen bereits von einem ,,gefährlichen Pflaster“ für Nationale Sozialisten. Dem galt es natürlich entgegen zu wirken, waren die vorigen Blockaden auch nur durch die Staatsmacht erfolgt, weniger durch Antifa, Antideutsche und anderen Pöbel...
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Auf nach Herford am 30. Juni!
27.06.2007 |Versammlungsleitung
Letzte Infos

Unser Treffpunkt am Samstag ist definitiv ab 11 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Herford. Dort werden wir die Demonstration um 12 Uhr beginnen.

Die Antifa trifft sich bereits um 9 Uhr auf dem Marktplatz und beginnt ihre Gegendemo Richtung Bahnhof um 10 Uhr. Die bürgerliche Gegendemonstration beginnt um 11.30 Uhr in unmittelbarer Nähe zu unserem Treffpunkt.

Redner: Worch, Cremer, Krolzig, Skoda, Winter
Grußbotschaften von: Krick, Drewer, Kahlin u.a. (auch eine Botschaft aus den USA!)...
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Lüneburg: Gutmenschen schwächeln...
26.06.2007 |Christian Worch
Am Sonntag, dem 24. Juni, fand in Lüneburg eine Demonstration gegen Nazi-Aufmärsche statt. Allerdings ohne einen dieser sogenannten „Nazi-Aufmärsche“, der war nämlich abgesagt beziehungsweise auf Sonnabend, den 14. Juli, verlegt worden. Vielleicht aus diesem Grund war die Beteiligung auch eher schwach. Kein Haßobjektin Sichtweite, auf das man Steine oder vorher ausgetrunkene Bierflaschen werfen konnte...
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Organisierte Feinde des Grundgesetzes in Niedersachsen?
24.06.2007 |Nationale Offensive Schaumburg
Bezüglich des Monitor- Berichtes vom 21. Juni werden nun auch die Vorzeigedemokraten in Niedersachsen laut. "Dem Neonazi-Terror im Schaumburger Land und dem Ausbau der Harz-Region zur rechtsextremen Hochburg muss Einhalt geboten werden." fordere die Grünen Landtagsfraktion in Niedersachsen. Es scheint erstaunlich mit welcher Selbstsicherheit versucht wird den Rechtsstaat für die eigenen Interessen zu instrumentalisieren...
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Erfolgreiche Mahnwache in der Grevenbroicher Innenstadt
24.06.2007 |Freie Nationalisten Neuß
Freie und parteigebundende Kräfte haben am Sonnabend, den 23. Juni 2007 in der Grevenbroicher Innenstadt eine erfolgreiche und gut besuchte Mahnwache durchgeführt. Hier nun der Bericht der Grevenbroicher Nationalisten:

Obwohl der Wetterbericht für heute eine 99%ige Regenwahrscheinlichkeit vorhersagte, erwies sich wieder die Devise „die Sonne scheint auch für Nationalisten“. Daher konnten wir von 10.00 – 12.30 Uhr gut gelaunt und bei Sonnenschein in der Fußgängerzone von Grevenbroich unter dem Motto „Gegen Antifa-Schläger – Argumente statt Gewalt“ eine Mahnwache durchführen...
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NOS - bekannt aus Funk und Fernsehen / Video
22.06.2007 |Nationale Offensive Schaumburg
Entgegen der propagierten „null Toleranz“-Schiene seitens der Polizei, durften wir am heutigen Abend erfahren, dass der Zug für eine totale Ignoranzschiene bereits abgefahren ist. Nun darf sich die Nationale Offensive Schaumburg zu Recht als „bekannt aus Funk und Fernsehen“ bezeichnen.

Das wir dem Magazin „Monitor“ kostenlose Werbung zu verdanken haben, wird niemand bestreiten wollen. Bereits jetzt haben wir, abgesehen vom antifaschistischen Gezeter, vielfache positive Resonanz zu verzeichnen. Besonders bedanken möchten wir uns dafür bei Ralph Hötte, welcher uns schließlich die kostenlose Werbung verschaffte...
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An ihren Lügen sollt ihr sie erkennen!
21.06.2007 |Thomas Brehl
Gernsheimer Stadtverordnetenversammlung betreibt gezielte Desinformation und irritiert die Bürgerinnen und Bürger mit dem alten Märchen von den „bösen Rechten“.

Daß gerne mal die „rechte Gefahr“ an die Wand gemalt wird, wenn die Etablierten mit den durch ihre Politik zu verantwortenden Problemen nicht mehr fertig werden, ist kein Geheimnis. Mit diesem probaten Mittel soll jede Fundamentalopposition im Keim erstickt werden. Die seit Jahrzehnten eingespielten Kungeleien um die Futtertröge der Macht, sollen möglichst nicht gestört werden und schon gar nicht von jungen Deutschen, die ihre Heimat lieben...
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Warum es keinen revolutionären Block auf der Anti-Moscheebau-Demo in Köln gab / Video
18.06.2007 |Aktionsbüro Westdeutschland
Vorbemerkung: Die selbsternannte „Bürgerbewegung Pro Köln“ ist eine reaktionäre, populistische, philosemitische und absolut spießbürgerliche Partei. Wir sind jedoch mit „Pro Köln“ dahingehend einer Meinung, daß die türkische Organisation „Ditib“ im Kölner Stadtteil Ehrenfeld keine Großmoschee bauen sollte. Deshalb wollten sich nationale und sozialistische Kräfte aus der Region Rhein/Ruhr am 16.06.2007 an einer von „Pro Köln“ organisierten Demonstration gegen den Bau der Großmoschee beteiligen...
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§ 130 StGB / Äußerungen im kleinen Kreis sind erlaubt
18.06.2007 |Deutsches Rechtsbüro
Die Zahl der volksverhetzenden und beleidigenden Äußerungen ist lang. Solche Worte, Leserbriefe, Schriften, Aufkleber, Tonträger und Filme dürfen nicht veröffentlicht werden, also sie dürfen nicht öffentlich kundgetan, im Rundfunk verbreitet, öffentlich ausgestellt, angeschlagen, vorgeführt, anderen zugänglich gemacht werden, einer Person unter 18 Jahren angeboten, ihr überlassen ihr zugänglich gemacht, bestellt, bezogen, geliefert, vorrätig gehalten, angeboten, angekündigt, angepriesen, eingeführt, ausgeführt, in einer E-Mail oder im Internet geäußert oder im Ausland geäußert werden, wenn dies über das Fernsehen oder das Internet in die BRD ausgestrahlt wird...
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Lüneburg wird auf den 14. Juli verlegt
17.06.2007 |Christian Worch
Der Terminwirrwar um die nächste Lüneburg-Demonstration hat ein Ende: Es wird jetzt endgültig Sonnabend, der 14. Juli. (Beginn 14.oo Uhr, Bahnhofstraße, vor dem Bahnhof.) Die mehrfache Verlegung entstand, weil der Terminkalender leider furchtbar eng ist (das Jahr hat zu wenige Wochenenden!) und auch aus Gründen interner Koordination. Wenn als Nebeneffekt davon die „Gutmenschen“, die in Lüneburg in breiter Front aufmarschieren wollen (gern wohl auch mit dem „schwarzen Block“ zusammen), verwirrt worden sind, ist das ein lustiger Nebeneffekt...
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NPD-Stand in Grevenbroich von Linksfaschisten angegriffen / Kommentar
11.06.2007 |Freie Nationalisten Neuß / Aktionsbüro Westdeutschland
Am Sonnabend, den 9. Juni 2007 fand ein erfolgreicher Infostand der Neußer NPD in der Grevenbroicher Innenstadt statt. Unterstützt von vielen freien Nationalisten war es möglich knapp Tausend Flugblätter an die Bevölkerung zu verteilen. Kreativ und dynamisch waren einige in der Fußgängerzone unterwegs, andere wiederum verteilten auf dem Wochenmarkt oder an Cafés...
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Lüneburg noch mal - weils so schön war
10.06.2007 |Christian Worch
Für SONNTAG (nicht Samstag!) den 24. Juni 2007 ist eine erneute Demonstration in Lüneburg angemeldet worden. Beginn 14.oo Uhr, Bahnhofstraße (vor dem Bahnhof), Thema: KEINE DEMONSTRATIONSVERBOTE – MEINUNGSFREIHEIT ERKÄMPFEN. Veranstalter ist die NPD, unterstützt von parteifreien Aktivisten...
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Spontane Demonstration in Marl (Westfalen) gegen den G8-Gipfel
10.06.2007 |Nationale Sozialisten Rheinland/Westfalen
Am Freitag den 08.06.2007 entschlossen sich mehrere Gruppen aus Rheinland / Westfalen eine spontane Demonstration in Marl (Westfalen) durchzuführen um ein Zeichen gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm zu setzen. So trafen sich gegen 21 Uhr ca. 80 nationale Sozialisten um eine entschlossene Demonstration durchzuführen...
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Scheinheiligendamm
06.06.2007 |Jürgen Schwab
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in bezug auf die Ausschreitungen vom letzten Wochenende in Rostock erklärt, daß Gewalt kein Mittel der Politik sein dürfe. Das beweist, nur, daß Merkel keinen Begriff von Politik besitzt, denn die Gewalt ist wohl das ursprüngliche Moment der Politik. Schließlich soll der Staat über das Gewaltmonopol verfügen. Die herrschende Klasse wird in jedem Fall Gewalt, die sich gegen das Gewaltmonopol des Staates richtet, ächten. Das ist nichts Neues, das war schon immer so. Neu ist nur die Scheinheiligkeit, mit der Gewaltlosigkeit gepredigt wird, was aber mit der gewalttätigen Wirklichkeit weltweit nicht übereinstimmt...
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Hinterhältiger Angriff auf NPD-Funktionär
05.06.2007 |NPD Düren
Am Abend des 1.Juni 2007, gegen 21.30 Uhr, wurde ein Deutscher von zwei Farbigen auf hinterhältigste Art am Haupteingang des Bahnhofes zusammengeschlagen.

Da sagen uns Bündnis Partner wie Kirschen oder etablierte Politiker wie friedlich Deutsche und Migranten hier in Düren zusammen leben und eine NPD nicht von Nöten sei. Das dies nur deren Wunschdenken ist und bleibt zeigt erneut der Fall von inländerfeindlichen Angriffen zweier Farbige auf anständige Deutsche. Der Überfall auf einen NPD-Funktionär ist eine logische Folge der Hetze durch das Bündnis. Dieses forderte noch einiger Zeit auf einem Plakat „die NPD zu zerschlagen"...
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Bericht zum Trauermarsch in Rheden (Niederlande)
05.06.2007 |Freie Nationalisten Neuß
Am Sonnabend, den 2. Juni/Brachet 2007 unterstützten freie Nationalisten aus der BRD unsere Volksgeschwister aus den Niederlanden bei ihrem Trauermarsch durch die grenznahe Kleinstadt Rheden (Gelderland).

Während unsere Mitstreiter in mehreren deutschen Städten spontane Demonstrationen gegen die BRD-Verbote grundgesetzlicher zugesicherter Demonstrationen gegen den G8-Globalisierungsgipfel durchführten und damit für mediale Aufmerksamkeit sorgten, kamen einige deutsche Nationalisten in Rheden zusammen. Dort gedachten wir mit über 100 nationalen Aktivisten der mit 92 Jahren verstorbenen Florrie Rost van Tonningen - einer Kämpferin für die deutsche Sache in Holland...
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Lüneburg, 02.06.2007
03.06.2007 |Christian Worch
„In der Kürze der Zeit konnte das Bundesverfassungsgericht nicht darüber entscheiden, die NPD am 2. Juni in Schwerin oder alternativ im deutlich kleineren Ludwigslust demonstrieren zu lassen.“

Keine Probleme mit Behörden und Gerichten hatten hingegen jene zweitausend, dreitausend oder viertausend militante Linke, die in Rostock gegen den G-8-Gipfel demonstriert haben und dabei so ungefähr vier Hundertschaften eingesetzter Polizisten krankenhausreif geschlagen haben...
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Bericht zur Spontandemonstration in Lüneburg
03.06.2007 |Sascha Krolzig
Mehrere Reisebusse aus NRW machten sich in den frühen Morgenstunden des 2. Juni auf den Weg Richtung Mitteldeutschland. Niemand konnte genau wissen, was der Tag so alles bringen würde. Als sich die Busse in Bewegung setzten, sah der Rechtsstand so aus, daß die angemeldete nationale Protestdemonstration gegen den G8-Gipfel in Schwerin und eine weitere Demo für Meinungs-, Rede- und Versammlungsfreiheit in Ludwigslust vom Oberverwaltungsgericht Greifswald verboten waren und gegen diese Verbote von den Veranstaltern das Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung angerufen wurde. Wir wußten also noch nicht, wo wir letztendlich demonstrieren würden...
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Breiter nationaler Widerstand gegen Verbotswillkür und G8-Gipfel
03.06.2007 |Aktionsbüro Norddeutschland
Nach dem Verbot der Gib8-Demonstration in Schwerin übte sich der nationale Widerstand in kreativen Aktionen. Obwohl die NPD die Demonstration in Schwerin bereits im Dezember 2006 angemeldet hatte, wurde ihr das Recht auf freie Meinungsäußerung wieder einmal verwehrt. Stattdessen verschaffte sich die SPD in der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern selbst jenen Raum, den sie dem nationalen G8-Protest durch ihre Richter und Beamten versagt hatte...
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Heiligendamm
31.05.2007 |Thomas Brehl
Genau wie für die offiziell Beteiligten des G8-Gipfels steht auch für uns Verlauf und Ergebnis schon vorher fest:

Heiligendamm Bei einem Appell des durch die internationale Hochfinanz als Großadministrator der „Neuen Weltordnung“ eingesetzten George W. Bush im US-Protektorat „BRD“, bezeugten alle Vertreter der unter der wirtschaftspolitischen und militärischen Knute der imperialistischen US-Aggressoren stehenden Vasallenstaaten, ihre bedingungslose Unterwerfung unter die Vorgaben des internationalen Finanzverbrechertums...
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Das Horst-Wessel-Lied ist erlaubt! - Manchmal
28.05.2007 |Aktionsbüro Westdeutschland
Am 14. April 2007 fand im westfälischen Witten ein nationaler Infostand zur Mobilisierung für die 1.-Mai-Demonstration in Dortmund statt (das AB West berichtete). Dort kam es zu einer ca. 50 Teilnehmer zählenden spontanen Gegendemonstration in unmittelbarer Nähe des Infostandes, die von der Polizei geschützt wurde. Angeführt wurde diese Gegendemo von der kommunistischen MLPD und angetrunkene Punker trotteten hinterher. Einer der Punker durfte ans Megaphon und sang ein Lied in der Melodie des Horst-Wessel-Liedes...
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Klarstellung der AG-Tierrecht
26.05.2007 |Nationale Sozialisten AG-Tierrecht
Seit der Gründung der AG Tierrecht, gab es viele Diskussionen um das Thema nationaler Sozialismus und Tierrecht. Viele positive aber auch einige negative Reaktionen hat es in dem Bezug auf dieses Thema gegeben. Gerade die Aussagen mancher Kameraden haben uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und dass dies ein wichtiger Teil der Zukunft unserer Heimat, unseres Volkes und des nationalen Sozialismus ist...
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