"Deutschland verrecke!" und "Nie wieder Deutschland!"
In unserem Land sind einige Menschen – auch als Antifa oder Antideutsche bekannt - der Ansicht, dass es besser wäre, wenn es Deutschland nicht mehr geben würde, oder wenn es Deutschland nie gegeben hätte. Da wir in der Lage sind, mit Vorstellungskraft, Witz und Verstand in eine Gedankenwelt einzutauchen, wollen wir uns einmal einen Tag im Leben vorstellen, an dem es das "verhasste" Deutschland nicht gegeben hätte. Weihnachts-/ Julfeier mit Frank Rennicke im Raum Unna/Hamm
Am 1. Dezember fand im Raum Unna/Hamm das alljährliche Weihnachts- /Julfest mit musikalischer Begleitung des bekannten Liedermachers Frank Rennicke statt. Bis 16 Uhr füllte sich der angemietete Saal auf über 200 Personen. Unter den Besuchern sah man unter anderem, neben dem Landesvorstand der NPD, Vorstandsmitgliedern der benachbarten KVs, nationalen Rechtsanwälten, auch wesentliche Vertreter der freien Nationalen aus NRW, darunter auch Vertreter des „Schwarzen Blocks“ und vom KDS. Die Veranstaltung begann mit einleitenden Worten des Gastgebers zum Sinn und Zweck des Julfestes und einer Ansprache zum bald bevorstehenden Jahreswechsel. Anschließend wurde ein Gedicht verlesen und man sang die Lieder „Die Gedanken sind frei“ und „Hohe Nacht der klaren Sterne“...[mehr] Kulturfahrt nationaler Aktivisten durch Ostwestfalen
An diesem Sonnabend stand erneut eine nationale Demonstration außerhalb Nordrhein-Westfalens, nämlich in Ettlingen, auf dem Plan. Daher wurde ein Reisebus organisiert, um geschlossen die Veranstaltung Unterstützen zu können. Allerdings dürfte bekannt sein, dass die Demonstration kurzfristig willkürlich verboten wurde. Auf die Begründung brauchen wir an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Da die Aktivisten sich also bereits Zeit genommen hatten für diesen Tag und der Bus bereits bestellt war, entschied man sich für ein Ersatzprogramm. Dieses bestand darin, kulturelle und historisch interessante Orte in NRW aufzusuchen. Man wählte als Anlaufpunkte aus: Erstem Juden wird Stolperstein verweigert: Warum?- Er war SS-Mann!
Besonders im Hinblick auf die sogenannte „Vergangenheitsbewältigung“ gewinnt die BRD mühelos jeden Skurilitätenwettbewerb. Immer neue, immer unglaublichere Geschichten werden den Konsumenten der systemgesteuerten Medien präsentiert und jedesmal wenn man denkt, die Spitze der Fahnenstange sei erreicht, kommt der nächste Knaller… Polizeigewalt jetzt im WWW / Video
Liebe Kameraden, Demo von Traumtänzer-Antifa in Neuß
Am heutigen Sonnabend fand im Neußer Innenstadtbereich eine Demonstration der deutschfeindlichen „Antifa Neuß“ zum Motto „Den sexistischen und rassistischen Normalzustand brechen!“ statt. Kranzniederlegung in Winterberg
Liebe Kameraden! Kommentar zu dem Artikel “Vorwurf: 18-Jährige nur in Unterwäsche in Zelle gesperrt” in der WR
In Gewahrsamnahmen, Leibesvisitationen und Erkennungsdienstliche Behandlungen, davon war fast jede/r nationale und sozialistische Aktivist/in schon einmal nach einer Demonstration betroffen. Der einzige Unterschied ist, es wurde nicht in der Presse erwähnt, handelte es sich hierbei auch nur um einen „Nazi“. „Papa, Onkel Donalds Neffe ist ein Nazi!“ - Hakenkreuz auf Micky-Maus-Kalenderblatt sorgt für sozialethische Verwirrung
Während sich ihr Onkel Donald Duck in den 40-er Jahren noch willfährig vor den Karren der antideutschen, us-amerikanischen Hetzpropaganda spannen ließ und in zahlreichen Comicfilmchen das amerikanische Kinopublikum auf Roosevelts Eintritt in den Zweiten Weltkrieg einstimmen half, scheinen die kleinen Neffen etwas aus der Art geschlagen zu sein. Ewig lebt der Toten Tatenruhm! Zusammenfassung der Veranstaltungen zum Heldengedenktag im Rheinland und in Westfalen
Heldengedenken in Dortmund Erfolgreiche Offensive freier Kräfte am 17. November - Heldengedenken in Nassau und Marsch in Nastätten "Repression hat viele Gesichter in der Republik der kleinen Lichter - Für den Wiederaufbau des Denkmals des I. SS-Panzerkorps" erfolgreich durchgesetzt!
Am 17. November traten in Nassau gegen 12 Uhr insgesamt über 180 Kameraden zum Heldengedenken an. Zwei Doppeldeckerbusse aus der Aachener und Dortmunder Region erreichten trotz aller Repressionen im Vorfeld rechtzeitig den Kundgebungsort. Im Aachener Raum mußte Stunden vor der Abfahrt ein neuer Bus organisiert werden, weil die Polizei gegen Recht und Gesetz Druck auf verschiedene Busunternehmen ausübte. Nach den langwierigen Durchsuchungen aller Teilnehmer marschierten wir durch die gesamte Innenstadt von Nassau zum Friedhof. Vor dem Friedhofsgelände fand unser Heldengedenken statt. Dort liegen über 100 deutsche Soldaten, die bei den feindlichen Bombenangriffen im Februar und März 1945 in den Lazaretten im Krankenbett getötet wurden. Mit den Rufen: Soldaten der Wehrmacht - hier! Soldaten der Luftwaffe - hier! Soldaten der Marine - hier! Soldaten der Waffen-SS - hier! Soldaten der kaiserlichen Armee - hier! endete das feierliche Heldengedenken...[mehr] Kundgebung in Minden – Polizei wieder repressiv!
„Ich glaub es geht schon wieder los...“ gesungen von Roland Kaiser ist den Aktivisten in Minden zur Zeit wiederholt in den Ohren. Doch handelt es sich in diesem Fall nicht um den schlechten Musikgeschmack vereinzelter, sondern um staatliche Repressionen gegen den nationalen Widerstand! Erneute Sachbeschädigungen der Antifa Marl
In der Nacht vom 10.11 auf dem 11.11 besprühten Anhänger der Autonomen Antifa Marl zu wiederholtem mal das Haus eines nationalen Aktivisten aus Marl. Vor ca. 2 Wochen stand die Parole „xxx wir kriegen dich“ an besagter Hauswand. Nun 2 Wochen später stand das Kürzel „AFA“ für Antifa an der gleichen Stelle, doch sollte das nicht genug sein, übersprühten sie zudem, den Briefkasten dieses Aktivisten und sämtliche Namensschilder an diesem haus, worunter auch Klingeln ausländischer Mitbürger besprüht wurden. Technische Probleme behoben Keine Party ohne uns - PDS / Linke Auftaktversammlung verhindert!
Am Abend des 23. Oktobers sollte in Leichlingen, ein Stadtteil von Leverkusen, die erste Versammlung des neugegründeten Ortsverbandes "Die Linke Leichlingen" stattfinden, wofür auch fleißig in regionalen Zeitungen geworben wurde. Das Treffen sollte maßgeblich dazu beitragen, die Strategie für Mitglieder- und Sympathisantengewinnung zu besprechen. PLEITEN, Pech und Pannen: Weniger Geld vom Staat – NPD scheitert vorm Bundesverfassungsgericht!
Die NPD hat sich in einem rund zehn Monate dauernden „Eilverfahren“ bis zum Bundesverfassungsgericht hochgearbeitet. Und dann hat sie keine „Eilentscheidung“ bekommen, sondern wurde auf die Hauptsacheklage verwiesen, mit der Begründung, ein „schwerer Nachteil“ läge nicht vor. Eine Jugend rebelliert - für Volk und Vaterland! Axel Reitz: Verfassungsbeschwerde gescheitert!
Wie uns Axel Reitz aus der JVA-Rheinbach mitteilt, wurde die von seinem Anwalt in mühevoller Kleinarbeit erstellte Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angemommen. Das ist bedauerlich, war aber eigentlich auch nicht anders zu erwarten... "Moros ante portas" - Die islamistische Gefahr wächst unaufhaltsam!
Während wir als Deutsche naturgemäß zunächstmal unsere eigenen Erfahrungen, Wünsche und Ängste bezüglich der fortschreitenden Überfremdung unserer Heimat in den Fokus unserer Betrachtungen rücken und uns vielleicht noch über die Rassenunruhen auf den britischen Inseln oder brennende Straßenzüge in Paris ereifern, hat in Südeuropa weitgehend unbemerkt eine Entwicklung begonnen, deren Folgen wir noch gar nicht absehen können, die aber gleichwohl unsere geballte Aufmerksamkeit erfordert. EU-Recht / Gefahren des Europäischen Haftbefehls
Immer wieder werden wir gefragt, welche Gefahren der Europäische Haftbefehl in sich birgt, so daß wir im folgenden einen kurzen Überblick hierüber geben: Brandanschlag in Pulheim: AG-R reagiert mit Spontankundgebung!
In der Nacht vom 15. auf den 16. Oktober hat die "Antifa" in feiger Art und Weise einen Brandanschlag auf das Auto eines vermeintlichen Neonazis verübt. Hierbei entstand nicht nur erheblicher Sachschaden, sondern es ist nun klar, wer hier die Aggressoren sind. Bericht zur Demonstration in Hildesheim
Die heutige Demonstration verlief planmäßig. Nein, Korrektur: Sie verlief planmäßig im Sinne der durch Auflage festgelegten Wegstrecke. Der eigentliche Plan unsererseits war gewesen, durch die Fahrenheitstraße sowie durch einen (allerdings kleinen) Teil der Innenstadt zu ziehen. Das hat die Behörde mit dieser Auflage verhindert, wobei wegen des vorangegangenen rechtswidrigen Voll-Verbotes die Anfechtungszeit für die Auflage natürlich so gering war, daß nur eine Gerichtsinstanz in Anspruch genommen werden konnte. Erfolgreiche Demo in Neuß
Gute Vorbereitung ist die Hälfte des Erfolgs In eigener Sache: Technische Probleme Erneute Demonstration in Gelsenkirchen – und wir sind immer noch da!
Trotz Anzeigen, Inhaftierungen und Observation haben sich erneut ca. 120 Nationale Sozialisten nach Gelsenkirchen – Buer begeben, um gegen Repressionen und staatliche Willkür zu demonstrieren. Demonstrationsbericht 29.09.2007 in Gelsenkirchen: Gegen Willkür und staatliche Repressionen! – Drinnen und draußen eine Front! - Nationaler Sozialismus jetzt! / Bilder
Der erste Teil unseres Protestes gegen Willkür und staatliche Repressionen in Gelsenkirchen fand am 29. September statt. Aufgrund der Festnahme von drei nationalen Aktivisten und Hausdurchsuchungen durch die Polizei haben die freien Kräfte vor Ort recht spontan eine Demonstration organisiert. Als die Veranstaltung angemeldet wurde, wurde auch zeitgleich eine zweite Versammlung für den 3. Oktober – Tag der deutschen Einheit – angemeldet. Im Kooperationsgespräch wurde den Bullen und der Versammlungsbehörde mitgeteilt, daß auf diese zweite Demonstration von uns verzichtet würde, wenn die erste Demo ohne Willkür, Schikane und Polizeigewalt vonstatten ginge. Weil das nicht der Fall war, kommen wir am 3. Oktober wieder nach Gelsenkirchen. Doch nun erstmal zu der Versammlung vom 29. September...[mehr] Aufruf zur Demonstration in Gelsenkirchen am 29.09.2007
Grund für die recht spontane Demonstration am 29.09. durch Gelsenkirchen ist das neueste willkürliche Verhalten von Staat und Polizei im Umgang mit politischen Aktivisten aus dem Ruhrgebiet. In der Nacht vom 18.09. auf den 19.09. kam es in Gladbeck und Gelsenkirchen zu Überwachungs- und Verfolgungsmethoden seitens der Staatsmacht, die einen Systemkritiker in die 80er Jahre der DDR zurückversetzen. Erneute Hetze gegen den Nationalen und sozialistischen Block – Wir haben genug!
Es gab viele Diskussionen, viel Streit, viele Aktionen und viele Demonstrationen nach der Pressemitteilung des NPD-Parteipräsidiums zum ,,Schwarzen Block“. Wir haben uns zurückgehalten, es ignoriert und einfach weiter agiert. Wir wollten uns nicht in eine Reihe von Spaltern einreihen und sinnvolle Zeit mit Diskussionen verschwenden, die unserer Meinung nach ohne jeglichen Sinn sind. Nämlich: Axel Reitz mittlerweile in Rheinbach!
Seit dem 26.07.2006 verbüßt unser Kamerad Axel Reitz seine Haftstrafe von 2 Jahren und 9 Monaten. In dieser Zeit kam er in den Genuss mehrere, mehr oder weniger einladende, Haftanstalten in NRW "bewohnen" zu dürfen. Seid einigen Monaten sitzt er nun in der JVA Rheinbach ein. Seine Besuchstermine sind sehr knapp bemessen, was nur eine von vielen Schikanen gegen den Nationalen Sozialisten Reitz ist. Deshalb ist unsere Solidarität gefragt. Dies hier ist nun ein Aufruf an alle die Axel kennen oder auch nicht kennen ihm ein paar aufmunternde Worte zu kommen zu lassen. Er freut sich über jeden Brief. Bedenkt dabei bitte, dass die Briefe mitgelesen werden. Bitte schreibt nur Briefe, da ihn Pakete oder ähnliches nicht erreichen. Hier nun die aktuelle Adresse...[mehr] Antifa Outing-Aktion ging deutlich nach hinten los!
Am Donnerstag, dem 13.09.07, versuchten Mitglieder der linksfaschistischen Szene im Pulheimer Ortsteil Stommeln vermeintliche Neonazis zu outen. Sie brachten mehrere Flugblätter mit Bildern und einem Text, in dem darauf hingewiesen wird, dass es sich bei den auf den Bildern gezeigten Leuten um Neonazis handeln soll, an Laternenmasten und Stromkästen an. Dies natürlich nicht unbemerkt, so wurden die Hetzschriften allesamt bereits nach wenigen Minuten von couragierten Bürgern und Teilen der nationalrevolutionären Pulheimer Jugend entfernt. Am Stommelner Bahnhof wurden die Täter gestellt und es wurde ihnen unmissverständlich klar gemacht, dass sie in Pulheim unerwünscht sind und sie hier keinen Fuß auf den Boden bekommen werden, um ihr linksfaschistisches Weltbild zu verbreiten! Im linken Portal "Indymedia" wird sogar von Leuchtkugeln gesprochen, mit denen die Antifas von Unbekannten beschossen worden sein wollen. Schwarzer Peter? "Black-Block"-Marx im HCC!
Hannover/ Niedersachsen: Keiner will’s gewesen sein – zumindest nicht von der Partei. Und wie immer, wenn man etwas nicht erklären kann oder will, schiebt man einfach dem Gegner die Schuld in die Schuhe. In diesem Fall den Medien. In einem Bericht zur Wahlkampfauftaktveranstaltung im HCC am Samstag von Christian Worch heißt es unter anderem „…Einer der ersten Redner war der Parteivorsitzende Udo Voigt, der einleitend außer seinen Parteifreunden und den parteifreien Nationalisten ausdrücklich auch die Anhänger des Schwarzen Blocks begrüßte. Kurz darauf machte er für die Mißhelligkeiten zwischen der Partei und diesem Block die Medien verantwortlich…“ So einfach geht’s...[mehr] Wahlkampfauftakt Hannover 15.9.2007
Mit Spannung waren einige Ereignisse erwartet worden. Würde die NPD es schaffen, die Eilenriedehalle B mit wenigstens 500 Menschen zu füllen? Würden die Anhänger des Schwarzen Blocks kommen, gegen die das NPD-Parteipräsidium unlängst erst eine Erklärung und danach eine die erste Erklärung erklärende Erklärung abgegeben hatte? Würden vielleicht gar zum Gaudium der reichlich anwesenden Presse Spannungen, Sollbruchstellen erkennbar werden? § 86a / Totenköpfe sind strafbar
Immer wieder müssen wir feststellen, daß politisch unkorrekte Deutsche gerne Totenköpfe auf Hemden und Tonträgern und in Druckschriften oder im Internet verwenden. Dies ist strafbar, - bitte unterlassen Sie dies! Denn Amtsgericht und Landgericht Lübeck haben bereits durch Urteile vom 01.06.2001 und 16.01.2002, Az. 702 Js 51897/00, entschieden, daß das Zeigen von Totenköpfen durch eine rechtsgerichtete Person eine strafbare Verwendung eines verfassungswidrigen Kennzeichens gemäß § 86a StGB ist. Diese Urteile wurden durch den Beschluß des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichtes vom 31.10.2002, Az. 1 Ss 56/02, aber auch durch den Beschluß des Bundesverfassungsgerichtes vom 09.01.2003, Az. 2 BvR 1930/02 (ohne Begründung) und sogar durch den Beschluß des Europäischen Menschengerichtshofes vom 13.07.2005, Az. ECHR-LGer11.OR(CD1), (ohne nähere Begründung) bestätigt...[mehr] Aktionsgruppe Rheinland wird vergrößert!
Wir können euch heute mitteilen, dass die Aktionsgruppe Rheinland um weitere nationale Aktivisten vergrößert wurde. So sind die Autonomen Nationalisten Leverkusen/Leichlingen in die Ag-R integriert worden und haben somit die Vernetzung aktionsreicher Gruppe in unserer Region weiter verbessert. Wir freuen uns über diese Entwicklung und hoffen auf eine noch aktionsreichere und erfolgreichere Zukunft! Bildet Banden - schlagt zurück! NPD vs. „schwarzer Block“ – Eine „Wort-Kritik und Analyse“ zur Partei-Erklärung
Das Präsidium der NPD hat eine Erklärung herausgegeben und dann knapp einen Monat später eine Erklärung zur Erklärung. Die ursprüngliche Erklärung ist vom 15. August 2007; ich füge sie als „Anhang A wie ALPHA“ an. (Quellennachweis: de.altermedia.info oder npd.de.) Hierzu habe ich am 28. August 2007 eine „Wort-Kritik und Analyse“ geschrieben, die bisher unveröffentlicht ist und die ich als „Anhang B wie BRAVO“ anfüge. Und am 10. September schließlich hat das Parteipräsidium der NPD diese Erklärung zur Erklärung veröffentlicht, die als „Anhang C wie CHARLY“ angefügt wird. (Quellennachweis: de.altermedia.info oder npd.de.) Nur 40 Teilnehmer bei NPD-Kundgebung in Bocholt / Kommentar
An einer seit zwei Monaten auf den Weltnetzseiten der NPD beworbenen Kundgebung in Bocholt (Münsterland) beteiligten sich am vergangenen Samstag laut Polizeiangaben nur 40 Personen. Die freien Kräfte des Rheinlandes und Westfalens blieben dieser Veranstaltung bewußt fern, weil sich bislang weder der für Bocholt zuständige NPD-Kreisverband Borken noch der Vorstand der nordrhein-westfälischen Landes-NPD von der zersetzerischen Erklärung des Parteipräsidiums vom 15. August (AB West berichtete) distanziert haben. Antifa Action Days in Ostwestfalen/Proteste in Detmold
Seit Mittwoch ruft die „Kulturinitiative Detmold“ in der ostwestfälischen Kleinstadt zu antifaschistischen „Action Days“ auf. Die Reaktion marschiert - Viva Pro Colonia!
Für den 11. September hat die pseudo-rechte "Bürgerbewegung Pro Köln" eine erneute Demonstration durch die Kölner Innenstadt angekündigt. Das Motto, "Schleichende Islamisierung Europas", ist sicherlich zu unterstützen, allerdings türmen sich dabei für jeden heimattreuen Deutschen große Gewissensbisse auf. Video zum 3. nationalen Antikriegstag in Dortmund
Antikriegstag in Dortmund
Die antifaschistische Linke hatte dem Tag aus zwei Gründen mit großem Interesse entgegengesehen: Einerseits träumte sie davon, wieder wie am 1. Mai massive Verkehrsbehinderungen herbeiführen zu können, von denen nicht nur die Demonstranten, sondern noch viel stärker normale Bürger betroffen waren, und zum anderen fragten sie sich: Ob oder welche Auswirkungen hat der Streit zwischen dem NPD-Parteipräsidium, den Autonomen Nationalisten und etlichen freien Nationalisten, die nicht zugleich auch autonome Nationalisten sind, auf diese Demonstration? Es wurde darüber spekuliert, daß der 1. September eine Art „Heerschau“ der Autonomen Nationalisten und somit auch der Befürworter des „Nationalen Schwarzen Blocks“ werde. Im Zeichen der Repression – Dritter nationaler Antikriegstag wegen zu hoher Beteiligung im Fadenkreuz des Systems / Bilder
Am 01.09.2007 war es mal wieder soweit, der Nationale Widerstand versammelte sich abermals auf den Straßen Dortmunds. Nachdem der 1.Mai mit ca. 1.400 Besuchern ein riesiger Erfolg war, wollte man dort anknüpfen und die Teilnehmerzahl des Antikriegstages 2006 nochmals steigern. Natürlich ist die Zahl 1.400 für eine regionale Demonstration Utopie, womit auch keiner gerechnet haben dürfte. Der 1.Mai ist und bleibt halt eine Ausnahmesituation. Dortmund/Lünen: Vorsicht Verräter + Umfeld!
Wie jetzt im Zuge eines Verfahrens bekannt wurde, ist Sebastian Seemann [1] (Wohnhaft in Lünen) Spitzes des Innenministeriums. Seit ca. 3 Jahren hat er regelmäßig mit dem Innenministerium in Kontakt gestanden und sich so einen dicken Nebenverdienst erwirtschaftet. Neben seiner Arbeit für das Innenministerium ist Sebastian Seemann in der Bewegung als Waffenhändler und Konzertveranstalter (z.B. das Ian Stuard Memorial in Belgien) bekannt. Das er schon vor einigen Monaten „unpolitische Waffenhändler“ ans Messer geliefert hat um seine Haut zu retten (er saß zu diesem Zeitpunkt im Gefängnis), war eigentlich überall in der Bewegung bekannt...[mehr] Vorbereitungen auf den Antikriegstag in Dortmund
Auf mehreren Treffen bereiteten die freien und autonomen Nationalisten die Antikriegstagsdemonstrationen am 1. September in Dortmund vor.
Aktivisten der nationalen Opposition haben sich dazu entschlossen mit einem "Rudolf-Heß-LKW" quer durch Deutschland zu fahren, um so auf das Schicksal von Heß aufmerksam zu machen und der Bevölkerung zu zeigen das es noch Menschen in der BRD gibt, die sich trotz staatlicher Verbote und Gesinnungsparagraphen ihre freie Meinung bewahrt haben. 1. Mai 2007 – Dortmund: Fortsetzungsfeststellungsklage eingereicht
Wer am 1. Mai in Dortmund an der nationalen Demonstration mit dem Motto „Gemeinsam gegen Kapitalismus – Heraus zum 1. Mai“ teilgenommen hat, wird eventuell das zweifelhafte Vergnügen gehabt haben mehrere Stunden von der Polizei eingekesselt geworden zu sein. Wegen diesem Polizeieinsatz wurde jetzt eine Fortsetzungsfeststellungsklage eingereicht für die wir eure Unterstützung benötigen! Im Zeichen der Bewegung
Die Zeiten ändern sich, der Wind wird rauer. Mehr und mehr haben nationale Sozialisten aus den Regionen Ostwestfalen und Schaumburg mit Repressionen Seitens der staatlichen Organe zu rechnen. Grund dafür, ein scheidendes System versucht sich krampfhaft vor dem Sturz in die Tiefe zu retten. Wie ein angeschlagenes Tier, dass in die Ecke gedrängt wird. Rückblick auf Heß-Aktionstage in Pulheim
In der Nacht vom 16. zum 17. August machten Aktivisten die Bevölkerung in Pulheim und Umgebung auf den Mord an den Friedensflieger Rudolf Heß aufmerksam. Die Parole "Mord an Hess" prägte das Stadtbild. Höhepunkt dabei war ein ca. 2 x 35 m großes Streichbild, welches unmittelbar an einer sehr stark frequentierten Bundesstraße angefertigt wurde. Taktisch perfekt: Wer aus Pulheim und Umgebung die Autobahn A1 befahren will, fährt über diese Landstraße, der Berufsverkehr aus dem Stadtgebiet in Richtung Köln passiert diese Stelle und ebenso die Nutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln (auch Bahnlinie Richtung Köln) schauen unweigerlich aus hunderten Metern Entfernung auf dieses Mauerbild...[mehr] Radio Frei-Sozial-National geht an den Start!
Mit unserem Projekt wollen wir es erstmals schaffen, einen nationalen 24-Stunden-Radiosender deutschlandweit zu etablieren. Mit unseren vier verschiedenen Bereichen (Rechtsrock, Hatecore, Balladen, NSBM) hoffen wir Geschmäcker der verschiedensten Art bedienen zu können. Menschen die bislang noch nicht in den Kontakt mit politischer Musik gekommen sind, soll durch das unverbindliche Hören unserer Lieder die "Angst" vor diesen Musikrichtungen genommen werden. Es wird damit erstmals möglich, ohne die hetzenden Kommentare der gleichgeschalteten Medien, sich ein eigenes Bild über dieses Liedgut zu machen. Mit unserer moderierten Sendung möchten wir ebenfalls einen neuen Qualitätsstandard setzen. Während sich frühere Radioprojekte ausschließlich dem Thema Musik widmeten, kommen bei uns die Bereiche Politik, Aktionshinweise und allgemeine Diskussionen über aktuelle Ereignisse nicht zu kurz...[mehr] Video von der Demonstration in Friedrichshafen Meinungsfreiheit wird erkämpft - auch in Friedrichshafen! (Demobericht)
Am frühen Morgen des 18.08. machte sich eine betrachtlichte Zahl nationaler Sozialisten aus Nordrhein-Westfalen auf Richtung Friedrichshafen. Die Entscheidung dorthin zu fahren, fiel nach den reaktionären Spaltereien des NPD-Parteivorstandes ("Schwarze Fahnen statt schwarzer Blöcke") sehr leicht: Soll man sich in Jena wieder als Fußvolk für eine Partei missbrauchen lassen, die uns doch eigentlich ablehnt und im Weltnetz lügen über den "schwarzen Block" verbreitet, oder doch lieber zu einer Demonstration fahren, wo die Anweisungen des Parteivorstandes relativ egal sind und wir mit offenen Armen empfangen wurden?! Spielt nicht mit den Schmuddelkindern
oder alter Wein in neuen Schläuchen - Ein Stimmungsbild parteifreier Kräfte aus dem Westen
[Jaja.. Früher...] NPD vs. 'schwarzer Block'
Die Erklärung des NPD-Parteipräsidiums vom 15. August 2007 darf von uns freien Nationalisten nicht unkommentiert bleiben.
Natürlich zählt sich nicht jeder freie Nationalist automatisch zum „schwarzen Block“, dieser entsteht vielmehr unabhängig der Gruppenzugehörigkeit. Sowohl Partei- als auch Kameradschaftsmitglieder schließen sich teilweise dem „schwarzen Block“ an.
04.12.2007 |Autonome Nationalisten Aachen

Davon abgesehen, dass Sie selbst nicht auf der Welt wären, wachen Sie morgens zu spät auf. Warum haben Sie verschlafen? Weil Sie keinen Wecker haben, denn der Erfinder der Taschenuhr, (also eines Vorgängers des Weckers), Peter Henlein (1480-1542) war ein Deutscher und lebte ja in unserem Gedankenspagat nicht...[mehr]
03.12.2007 |freie Kräfte Hamm / NPD Unna/Hamm

03.12.2007 |NW Dortmund

-Das Hermannsdenkmal bei Hiddesen
-Die Externsteine bei Horn-Bad Meinberg
-Die Wewelsburg bei Büren...[mehr]
30.11.2007 |Thomas Brehl
Diesesmal wartet die Süddeutsche Zeitung (27.11.2007) mit einer schier unglaublichen Geschichte aus dem baden-württembergischen Waiblingen auf. Wie überall in Deutschland werden derzeit auch in Waiblingen sogenannte „Stolpersteine“ verlegt. Getreu dem Motto Adolf Hitlers, daß „eine geniale Idee“ mehr Wert sei, als „ein ganzes Leben gewissenhafter Buchhalterarbeit“, war der Kölner „Aktionskünstler“ Gunter Demnig auf den Trichter gekommen, ganz normale Pflastersteine mit einer dünnen Metallschicht zu überziehen und auf dieser die Namen einst durch die Nationalsozialisten verfolgter jüdischen Mitbürger zu gravieren...[mehr]
30.11.2007 |polizeigewalt.info

ab sofort ist ein neues Projekt im Netz: www.polizeigewalt.info - dort könnt Ihr schon mal auch unsere Ziele usw. nachlesen, sowie u.a. unser Werbevideo begutachten.
Bitte verweist auf uns, leitet diese Nachricht weiter, veröffentlicht sie in Foren und auf Eurer seite und bewirbt so die Sache, denn ob Frei oder Partei, ob Konzertgänger oder Musiker, ob Demonstrant oder CD-Produzent, ob Buchverleger oder Demonstrationsanmelder, ob Textschreiber oder Netzmeister, ob im schwarzen Block oder als Fahnenträger… - kann einer von Euch sagen, er sei z.B. sicher vor völlig überzogenen, brutalen Hausdurchsuchungen?
Konzerte und Saalveranstaltungen werden gestürmt, friedliche Demonstranten werden verhaftet, “Denunziation beim Arbeitgeber”, totale Einschüchterung die von Observation bis hin zu schweren Körperverletzungen reicht - die Liste ist lange und sie wird länger!...[mehr]
25.11.2007 |Freie Nationalisten Neuß

Nachdem sich auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofes getroffen wurde, setzte sich der Demonstrationszug, gewohnt ungeordnet und mit enormer Verspätung (ca. 15:25 Uhr), in Bewegung. Durch die Innenstadt zog der Mob von ungefähr 150 Antifaschisten. Einige Aktivisten schickten uns glücklicherweise umgehend nach der Demo einige Fotos der Demonstration zu, so daß sich an dieser Stelle nicht weiter mit dem teilnehmenden Personenkreis auseinandergesetzt wird – Bilder sagen mehr als tausend Worte. Nur soviel: Aus der Mitte der Gesellschaft kam niemand...[mehr]
22.11.2007 |Christian Malcoci

In diesen Tagen jährt sich der Todestag unserer Kameraden Andre´ Zimmermann, Thomas Kubiak und Harald T. Mehr zum 10. Male. Wie auch in den vergangenen Jahren werden wir auch dieses Jahr an den Gräbern unserer verstorbenen Kameraden stehen und uns Ihrer erinnern. Der Bitte der Familien der verstorbenen Kameraden, welche durch die seit 10 Jahren anhaltenden Schikanen am Todestag Ihrer Kinder stark belastet wurden und werden, auf einen Marsch durch Winterberg zu verzichten, kommen wir daher aus Rücksichtnahme nach. Dennoch wollen wir das Gedenken an unsere von dem Feind ermordeten Kameraden auch diesmal würdevoll begehen: - Die Kranzniederlegung zu Ehren des Kameraden Harald T. Mehr findet am Donnerstag, den 22. November 2007, auf dem Friedhof in Lüdenscheid statt. - Die Kranzniederlegungen zu Ehren der Kameraden Andre´ Zimmermann und Thomas Kubiak finden am Sonnabend, den 24. November, in Winterberg statt...[mehr]
22.11.2007 |NW Dortmund

Trotzdem rührend wie sich Presse, Papi und dessen Anwalt Hugo Brentzel um das Wohlergehen des armen 18-jährigen Mädchens kümmern. Dabei wird völlig ausgeblendet, dass die junge Frau und ihre Begleiter eben nicht rein zufällig auf die angebliche Spontandemonstration stießen, sondern sie einem Aufruf in einem linksextremistischen Internetportal folgten und wussten auf was sie sich da einlassen...[mehr]
20.11.2007 |Thomas Brehl
Diesen Eindruck hatte jedenfalls der 9-jährige Julius, ein begeisterter Micky-Maus-Leser, wie uns die Zeitung „Fulda-Aktuell“ wissen läßt. Grund für die erhebliche sozialethische Verwirrung des Kleinen war ein Kalenderblatt im Micky-Maus-Kalender 2007. Dieses zeigt für den Monat November eine „Halloween“-Szene im Geldspeicher von Dagobert Duck. Neben Dagobert und einigen anderen Entenhausener Ureinwohnern, stehen da auch brav die Neffen Tick, Trick und Track und tragen stolz ihre Pfadfinderuniformen. Und tatsächlich – auf der Brust des vordersten Duck-Neffen prangt neben zahlreichen anderen Auszeichnungen auch unübersehbar das Hakenkreuz...[mehr]
19.11.2007 |(verschiedene Quellen)

Am heutigen Abend den 18. November, kamen in Dortmund an einem bekannten Denkmal ca.40 nationale Sozialisten zusammen um ein Heldengedenken abzuhalten. Mit Fackeln und ehrwürdigen Reden wurde an all jene gedacht die ihr Leben für das deutsche Reich und Europa gaben. Dabei wurde betont das jeder gleichbedeutend ist ob Soldat oder Zivilist, jeder der starb, damit wir heute leben können, wird geehrt. Nach dieser Rede wurde der Kranz niedergelegt auf dessen Schleife nochmals darauf hingewiesen wurde, dass nur jene tot sind die vergessen werden. Es wurden zwei Lieder gesungen, die dem Gedenken einen würdigen Rahmen gaben...[mehr]
18.11.2007 |Christian Malcoci

14.11.2007 |Nationale Sozialisten OWL/SHG

Wie bereits berichtet, wollten kriminelle Hausbesetzer am Mittwoch (7.11.2007) in Minden eine Demonstration durchführen. Dazu versammelten sich circa 20-25 Personen aus dem linksradikalen Spektrum an der Schlagde und zogen von dort bis zum Hagemeyer, wo die illegale Demonstration von der Polizei gestoppt und verboten worden ist. Weshalb die Polizei der Öffentlichkeit verschweigen möchte, dass in ihrem Bereich eine unerlaubte Demo stattgefunden hat, lässt sich leicht erklären...[mehr]
14.11.2007 |Autonome Nationalisten Marl

Nach diesem Vorfall kann man wieder einmal sehen das diese Kriminellen Antifa Gruppen nicht für ihre Gesinnung einstehen, sondern „Just for fun“ den Politischen Gegner und Ihre Familien terrorisieren. Diese Antifagruppen und Einzelpersonen machen nicht einmal halt davor andere Bürger [darunter politisch aktive Nationalisten] und Familien mit hirnloser Sachbeschädigung ihr ruhiges und intaktes Privatleben zu stören...[mehr]
14.11.2007 |Aktionsbüro Westdeutschland
Die technischen Probleme der Netzadministration sind nun endgültig behoben. Ab jetzt werden wir Euch wieder tagesaktuell über die Entwicklungen des Nationalen Widerstandes im Rheinland und in Westfalen informieren.
Mit kameradschaftlichen Grüßen,
- der Netzmeister -
25.10.2007 |Autonome Nationalisten Leverkusen/Leichlingen

Wie so oft wollten aber noch mehr Leute mitreden:
Nationale Jugendliche machten sich bereits vor Beginn der Versammlung auf den Weg und verteilten an Passanten und in Briefkästen Flugblätter, die über die Machenschaften der PDS/SED informieren...[mehr]
24.10.2007 |Christian Worch

Worum ging es?
Vor etwa einem Jahr war herausgekommen, daß ein früherer Landesvorsitzender (von Sachsen-Anhalt) wegen massenhafter Betrugsdelikte (rechtskräftig) verurteilt worden war und daß in dem Zusammenhang auch aus steuerlichen Gründen die Abrechnungen seines Landesverbandes massiv gefälscht waren. Die Bundestagsverwaltung nahm das zum Anlaß, der NPD die Einreichung „grob unrichtiger“ Rechenschaftsberichte vorzuwerfen, obwohl der Vorwurf nur einen von sechzehn Landesverbänden traf...[mehr]
22.10.2007 |Aktionsgruppe Rheinland
21.10.2007 |Kampfbund Deutscher Sozialisten

„Nach der Schlacht ist vor der Schlacht!“ schreibt Axel Reitz dazu und teilt mit, daß nunmehr eine Klage gegen die Verweigerung des „Offenen Vollzugs“ laufe, entgegen anderslautenden Erklärungen, war dem Kameraden Axel „der Offene“ verwehrt geblieben, obwohl er Selbststeller und das erste Mal zu einer Haftstrafe verurteilt worden war.
Daß Kameraden wegen vielfältiger Arbeiten etwas länger auf die Beantwortung Ihrer Post warten mußten, bedauert Axel Reitz ausdrücklich, verspricht aber, daß jeder Brief, der ihn erreicht, auch beantwortet wird...[mehr]
21.10.2007 |Thomas Brehl
„Reconquista!“- ein Begriff ändert seine Bedeutung und gibt damit einer beängstigenden Entwicklung Name und Gestalt. Bisher verband sich mit der Bezeichnung „Reconquista“ die Rückeroberung Spaniens und seine Befreiung von der jahrhundertelangen Besetzung durch die muslimischen „Moros“, den Mauren...[mehr]
21.10.2007 |Deutsches Rechtsbüro

Der Rat der Europäischen Union hat einen Rahmenbeschluß über den Europäischen Haftbefehl und die Übergabeverfahren zwischen den Mitgliedsstaaten beschlossen. Darin ist in Artikel 2 geregelt, daß Täter bestimmter Straftaten an die Staaten der Europäischen Union ausgeliefert werden. Diese Straftaten betreffen nicht nur solche, die im Zusammenhang stehen mit Terrorismus, sexueller Ausbeutung von Kindern und Kinderpornographie, Drogenhandel, Korruption usw., sondern auch solche, die im Zusammenhang stehen mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Sicherlich fallen darunter in der BRD Volksverhetzung gemäß § 130 StGB und in anderen europäischen Staaten deren Anti-Rassismus-Gesetze...[mehr]
18.10.2007 |Autonome Nationalisten Pulheim

In einem Akt nationaler Solidarität versammelten sich noch am selben Abend etwa 35 nationale Sozialisten zu einer spontanen Kundgebung auf dem Marktplatz in Pulheim.
Diese Mobilmachung hat gezeigt, dass trotz eines Wochentages und einem äußerst kurzen Zeitfensters Kameraden bereit stehen, um für unsere Sache einzustehen...[mehr]
18.10.2007 |Christian Worch

Abgesehen davon war alles zufriedenstellend. Bei schönem, überwiegend sonnigem Herbstwetter versammelten sich nach Polizeibericht 183 Teilnehmer. Zum Auftakt gegen 14.30 Uhr hielt einer der Kameraden, die vor zwei Wochen im Fahrenheit-Ghetto überfallen worden sind, eine Ansprache...[mehr]
18.10.2007 |Freie Nationalisten Neuß

Im Vorfeld der Demonstration verteilten Nationalisten am Rande der Demonstrationsstrecke, an der Furth und in Grevenbroich 10000 Flugblätter, in denen der Grund für die Demonstration erläutert wurde (am Ende des Berichts ist der Text des Flugblatts abgedruckt). So waren die Anwohner bereits darauf vorbereitet, daß wir an ihren Fenstern vorbeilaufen würden und kannten auch unsere Beweggründe...[mehr]
13.10.2007 |Aktionsbüro Westdeutschland
Aufgrund von technischen Problemen kann es im Monat Oktober zu unregelmäßigen Aktualisierungen der Seite kommen. Wir bitten um Verständnis und um Wahrung der revolutionären Disziplin! ;-)
06.10.2007 |Aktionsgruppe Ruhr-Mitte

Unter gleichem Motto und auf gleicher Route zog man das zweite Mal in 5 Tagen durch die Arbeiterstadt, in der sich staatliche Organe seit einiger Zeit auf Handlungsweisen berufen, die doch mehr der Staatssicherheit von 1980 ähneln, als der angeblichen Demokratie in diesem Staat. Aber schon in der DDR sprach man von Demokratie, ein Schelm wer sich Böses dabei denkt. Mag vielleicht doch nicht die BRD die DDR verschluckt haben, sondern andersherum...[mehr]
01.10.2007 |Aktionsbüro Westdeutschland

23.09.2007 |Sonderseite

Ein Aktivist wurde dabei ab Gladbeck bis vor seine Haustür verfolgt. Ein Abschütteln war nicht möglich. Vor der Haustür angelangt, sprachen die Systemschützer ihn an und schauten in den Wagen. Hierbei wurde eine Spritze gefunden, die der Kamerad rund um die Uhr bei sich führen muss, da er zuckerkrank ist. Diese Spritze wurde als Anlass genommen, auf der Stelle eine Hausdurchsuchung durchzuführen wegen des Verdachts auf Drogenmissbrauch. Bei der Hausdurchsuchung war das Thema ,,Drogen“ natürlich vom Tisch und man widmete sich politischen Schriften und Propagandamaterialien, die fleißig eingesammelt wurden. Natürlich wurde jegliches politisches Material mitgenommen und der Aktivist gleich mit...[mehr]
18.09.2007 |Freie Nationalisten aus dem Rheinland/Westfalen

Jedem das seine, auf seinem Weg – die Zeit wird zeigen, wer Recht hatte.
Doch nun ist es auch von unserer Seite aus Zeit Stellung zu beziehen. Grund dafür ist die näherrückende Demonstration in Düren am 22.09.2007. Bis vor kurzem waren wir uns einig diese Demonstration zu besuchen, bestand der Organisationszirkel, so dachten wir, aus freien, autonomen und parteigebundenen Kräften. Falsch gedacht...[mehr]
18.09.2007 |Kameradschaft Köln

17.09.2007 |Autonome Nationalisten Pulheim

BILDET BANDEN - SCHLAGT ZURÜCK!...
17.09.2007 |Altermedia

17.09.2007 |Christian Worch

Vorweg gesagt: Die Veranstaltung verlief erfolgreich und harmonisch.
Nach meiner Schätzung waren es in der für fünfhundert Personen bestuhlten und für maximal siebenhundert Personen zugelassenen Halle etwa sechshundert Teilnehmer. Die Polizei gibt in ihrer Pressemeldung 550 an; die Veranstalter sprachen abschließend von achthundert. Die Resonanz war also offenbar vorhanden. Auch Anhänger des Schwarzen Blocks waren anwesend; vielleicht nicht so viele wie bei anderen größeren Gelegenheiten, aber immerhin noch in einer Stärke von vielleicht einer Hundertschaft...[mehr]
13.09.2007 |Deutsches Rechtsbüro

13.09.2007 |Aktionsgruppe Rheinland

13.09.2007 |Christian Worch

Während meine „Wort-Kritik und Analyse“ ursprünglich nur als Denkanregung ode eventuell Gesprächsgrundlage gedacht war (vorbehaltlich einer späteren Veröffentlichung), ist es nun an der Zeit, öffentlich zu der Angelegenheit Stellung zu nehmen. Dies um so mehr, als in der „Erklärung zur Erklärung“ vom 10. September auch mein Name erwähnt wird...[mehr]
10.09.2007 |Aktionsbüro Westdeutschland

Die NPD-Erklärung vom 15.08. zielt darauf ab, den bürgerlichen Teil der Gesellschaft durch Ausgrenzung eines bestimmten Teils der freien Kräfte, nämlich der Autonomen Nationalisten, nicht "abschrecken" zu wollen...[mehr]
09.09.2007 |Nationale Sozialisten OWL/SHG

Dafür haben sich die Herren um Diether Kuhlmann, Betreiber des linksextremen Nachrichtenportals „hiergeblieben.de“ und Verantwortlicher für das linke Jugendzentrum in Detmold, die „alte Pauline“ und unserem bekannten Freund, dem Aachener Friedenspreisträger Frank Gockel jede Menge „action“ einfallen lassen...[mehr]
09.09.2007 |Autonome Nationalisten Köln

Waren es nicht die Leute von Pro Köln, die mit allen Mitteln versucht haben im Juni ca. 200 Nationale Sozialisten von ihrer Demonstration gegen den Moscheebau in Ehrenfeld, gegen den wir uns selbstverständlich auch ausgesprochen haben, an einer Teilnahme zu verhindern!?
Im Zusammenhang mit dem Versuch der Teilnahme kam es zu polizeilichen Übergriffen auf potentielle Teilnehmer, die mit der Verhaftung von einigen dutzend Kameraden endete...[mehr]
03.09.2007 |widerstand.info
02.09.2007 |Christian Worch

Mindestens einige Kameraden haben diese Spekulationen offenbar aufgenommen. Für unser politisches Lager ist ja ohnehin bezeichnend, daß es sich oftmals viel mehr nach innen orientiert als auf außengerichtete Politik...[mehr]
02.09.2007 |Aktionsgruppe Ruhr-Mitte

Trotz starken Regens und voller Terminkalender in den letzten Monaten versammelten sich ca. 500 Nationale Sozialisten am Hafen Dortmunds. Als Erfolg von unserer Seite her gewertet, so dürfte der Staat sich nur eines gedacht haben. Dort helfen nur Repressionen...[mehr]
30.08.2007 |NW Dortmund
27.08.2007 |NPD Unna
Mit organisatorischer Unterstützung durch den NPD-KV UNNA/HAMM fand unter anderem eine rechtliche Schulung statt, und Christian Worch aus Hamburg referierte.
Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Parteivorstandes der NPD zum sogenannten "schwarzen Block" stellte man übereinstimmend fest, dass das kameradschaftliche Verhältnis zwischen NPD und freien Nationalisten im Raum Dortmund-Unna-Hamm weiter gepflegt und gefestigt werden sollte.
"Heß-LKW" machte auch im Rheinland und Westfalen Station / Bilder
24.08.2007 |NPD NRW
Neben Berlin, Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Bremen und Hessen, machte der LKW auch im Rheinland und Westfalen Station. Auf dem LKW konnte man das Bild von Rudolf Heß, sein Geburts- und Todesdatum, sowie den Satz: "Mord verjährt nicht." sehen. Auch eine Netzadresse (www.46jahre.de) war deutlich erkennbar...[mehr]
24.08.2007 |NW Dortmund
Zum Fall: Am 1. Mai zündeten Antifaschisten einige Gleisanlagen an um anreisende Kameraden daran zu hindern zum Treffpunkt unserer Demonstration im Stadtteil Dortmund Körne West zu kommen. Ca. 700 Personen machten sich dann zu Fuß vom S-Bahnhof Dortmund Dorstfeld auf den Weg Richtung Innenstadt um so noch rechtzeitig am Treffpunkt der Demonstration anzukommen. Nach über einem Kilometer kam es dann zu einem unbegründeten Polizeieinsatz auf der Rheinischen Straße bei dem die Kameraden von der Polizei eingekesselt und an der Anreise zur Demonstration gehindert wurden...[mehr]
24.08.2007 |Nationale Sozialisten OWL/SHG
Wir sind der Jäger!
Und auch wir gehen mit der Zeit und passen uns dem Gegenwind an. Der Wind wird zu einem Sturm, der Sturm zum Orkan. Für die Freiheit und Unabhängigkeit unseres Volkes, des deutschen Volkes. Wir lassen uns nicht zuordnen, wir lassen uns auch nicht einordnen, wir bleiben autonom!...[mehr]
24.08.2007 |Autonome Nationalisten Pulheim
23.08.2007 |Radio Frei-Sozial-National
20.08.2007 |widerstand.info Redaktion
20.08.2007 |Aktionsgruppe Rheinland
Sicherlich wird der Text des Parteivorstandes auch bei vielen Mitgliedern der Parteibasis auf Unverständnis und Ablehnung gestoßen sein, weshalb es wichtig ist, seine Ablehnung deutlich zu machen. Gerade in letzter Zeit schien es so, als würde die Bewegung besser zusammenarbeiten, was allerdings bei dem Anblick solcher Texte als Irrtum erscheint...[mehr]
20.08.2007 |Sven Skoda
Als Aktivist, der sich schon länger im nationalen Widerstand bewegt, stellt man irgendwann fest, daß sich Abläufe zyklisch zu wiederholen scheinen. Die NPD war Mitte der 90er-Jahre ein trauriger Haufen größtenteils alter Leute. Sie war zu dieser Zeit geprägt von Leuten, die so weit im System angekommen waren, daß von einem systemalternativen Politikansatz überhaupt keine Rede sein konnte.
Kameraden, die auf der Suche nach wirklich systemalternativen Ansätzen waren, hatten kein Interesse an dem Makel von 30 Jahren Erfolglosigkeit und Systemtreue und organisierten sich zu dieser Zeit in kleineren Organisationen, die allesamt noch der Verbotswut irgendwelcher Innenminister zum Opfer fallen sollten...[mehr]
19.08.2007 |Freie Nationalisten Neuß / Autorenkollektiv linker Niederrhein
Das Parteipräsidium verkennt die Situation. Es hätte viel eher darauf eingehen sollen, daß antifaschistische Symbolik und deren Übernahme oder Veränderung in unseren Reihen nichts zu suchen hat. Rote Sterne oder veränderte Antifa-Fahnen geben uns Nationalisten der Lächerlichkeit preis.
Gerade am Niederrhein und im Rheinland und Westfalen insgesamt konnte die NPD immer gut mit parteifreien Kräften „zusammenarbeiten“ oder besser die Wahlkampfarbeit den freien Nationalisten übergeben, da diese einfach über aktivere Strukturen verfügt. Sollte dieser „Erklärung“ von den Kreis- und den Landesverbänden nicht widersprochen werden, ist jedes dem „schwarzen Block“ solidarisch gesonnenes Parteimitglied aufgerufen nicht nur aus der NPD auszutreten, sondern vielmehr die Arbeit der Partei nicht mehr zu unterstützen!...[mehr]