Gelsenkirchen: Verteil- und Säuberungsaktion in Buer
10.03.2008 |Nationale Sozialisten Gelsenkirchen

Am gestrigen Sonntag trafen sind ca. zehn nationale Aktivisten in Gelsenkirchen-Buer, der ehemaligen freien Stadt Buer [eingemeindet], um am verkaufsoffenen Sonntag Flugblätter des Projektes ,,Hol dir deine Stadt zurück - Gegen Moscheebau, Ausländerwahlrecht und Multikultur" unter den einkaufenden Passanten zu verteilen.

Während der Aktion gab es keinerlei Störungen und nach ca. einer Stunde begab man sich Richtung nördlicher Innenstadt, von dort, runtergehend bis zum Buer-Rathaus, säuberte man die Innenstadt von antifaschistischen Aufklebern, Schmierereien und Plakaten. In den vorigen Tagen hatte es hier wohl eine geplante Aktion antifaschistischer Chaoten gegeben, bei der man nicht nur Laternen, sondern auch Geschäfte, Verkehrsschilder, Hinweisschilder und anderes überklebte...
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Macht um jeden Preis - Wortbruch als politisches Prinzip
05.03.2008 |Thomas Brehl

Es gab Zeiten, da galt das Wort eines Politikers noch etwas und ein markiges „Sie können mich beim Wort nehmen!“ machte jede Gegenrede überflüssig. Diese Zeiten endeten keineswegs abrupt 1945, wie viele vielleicht meinen könnten, denn Politiker mit Profil, wie Kurt Schumacher zum Beispiel, gab es auch in der jungen Republik. Solche Leute hätten sich niemals einen Wortbruch zu begehen getraut, denn dieser wäre nicht nur einem Verlust von Amt und Stellung gleichgekommen, man hätte damals auch seine Ehre eingebüßt.

Schwarze Schafe gab es indes schon immer aber niemals ist eine ganze Kaste von Berufspolitikern so weit gegangen, die kollektive Lüge zum Stimmenfang zu benutzen und damit zum politischen Prinzip zu erheben und zum Machterwerb oder -erhalt das eigene Wort wenige Wochen später zu brechen. Wenn es eines Beweises bedurft hätte, daß in einer Demokratie nicht die Besten, sondern vielfach die Hinterlistigsten und mit allen Tricks arbeitenden Karrieristen das Sagen haben, er würde dieser Tage in Hessen schlagend erbracht werden...
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Kurzbericht und Video von der nationalen Demonstration im niederländischen Bergen am 01.03.2008
04.03.2008 |Christian Malcoci



Am Sonnabend, den 1. März 2008, fand im niederländischen Bergen op Zoom eine Demonstration der Niederländischen Volks-Union (NVU) mit Beteiligung niederländischer, deutscher und englischer freier Kräfte statt.

Zum Thema “Grenzschließung für Billigarbeiter. Weg mit der EU! Schluß mit dem Neoliberalismus!” marschierten über 100 Kameraden durch die Stadt. Der Marsch wurde schon im Vorfeld von starker Zustimmung vieler Einwohner unterstützt. Alle Gegendemonstrationen waren verboten, trotzdem waren aber Störer vor Ort und ein Kamerad wurde durch einen Steinwurf verletzt.

Erlebnisbericht zur Antifa Demo in Bad Nenndorf
03.03.2008 |Nationale Sozialisten OWL/SHG

Der 13. Krieger

Erlebnisbericht zur Antifa Demo in Bad Nenndorf

Am 1.3.2008 plante die ehemalige Antifa Deister (jetzt Weser/Deister/Leine) eine antifaschistische Demonstration gegen die Buchautorin und Schriftstellerin Agnes Miegel in Bad Nenndorf.

Bei ersten Sondierungsgesprächen von nationalen Kräften, wurde sich klar darauf geeinigt, diesem Treiben keine größere Beachtung zu schenken. Agnes Miegel ist eine angesehene Frau und Ehrenbürgerin der kleinen Kurstadt. Dort Stellung gegen sie zu beziehen schwächt die antifaschistischen Strukturen im Hinblick auf den Trauermarsch am 2. August ungemein.
Dennoch war es für uns selbstverständlich dem roten Pöbel eine erneute Abfuhr zu verpassen und ihnen unmissverständlich die Grenzen aufzuzeigen...
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"Wenn Wahlen etwas ändern würden..." - Kampf um die Straße statt mit Krampf in die Parlamente
27.02.2008 |Aktionsbüro Norddeutschland

"Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten". Diese Erkenntnis aus der Apo-Zeit ist heute aktueller denn je. Die Zahl der Nichtwähler nimmt tendenziell zu. Am System ändert das nichts, weil es von der Zahl der Wähler kaum abhängig ist. Selbst wenn die Wahlbeteiligung auf ein Minimum herabsinkt, würden diese wenigen Wählerstimmen noch ausreichen, um eine Regierung prozentual als "demokratisch gewählt" zu ermächtigen. Volkswille und Wahlen haben nichts miteinander zu tun. Die etablierten Nutznießer des Systems, die sich auf den Abgeordnetenbänken und in den Aufsichtsräten der Konzerne tummeln, sind auf das Volk nicht angewiesen, um ihre demokratisch legitimierte Macht zu erhalten. Immer mehr Deutsche erkennen, dass sie durch Wahlen kaum noch Einfluß auf das politische System ausüben können...[mehr]

Gegen die Banalität des Blöden – Vortragsnachmittag mit Liedermacher in Ahlen am 23.02.2008
24.02.2008 |Kameradschaft Hamm

Am gestrigen Samstag trafen sich im westfälischen Münsterland etwa 40 größtenteils junge nationale Aktivisten zu einem Vortragsnachmittag mit musikalischer Begleitung eines Liedermachers. Eingeladen hatten die Autonomen Nationalisten Ahlen in Zusammenarbeit mit der Kameradschaft Hamm. Die Veranstaltung unter dem Motto „Gegen die Banalität des Blöden“ behandelte die Themen Deutsches Reich, Kapitalismus, Nationaler Sozialismus, Aktivismus, Autonomie und Integrationspolitik.

Zu Beginn wurde an die Teilnehmer eine Broschüre verteilt, die alle angesprochenen Themengebiete zusammenfaßte. Als erster Redner des Nachmittags ergriff Dr. Rigolf Hennig das Wort. Der pensionierte Chirurg, Vater von acht Kindern und derzeitiger NPD-Stadtrat in Verden an der Aller klärte die Anwesenden über die derzeitige Lage der Bundesrepublik Deutschland auf und erklärte eindrucksvoll, warum das Deutsche Reich nachwievor der rechtmäßige Nationalstaat unseres Volkes ist. Dr. Hennig zeigte sich auch positiv überrascht, daß so viele junge Menschen sich für die Veranstaltung interessierten...
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Die Kampagne läuft weiter - Flugblattverteilung in Dortmunder Innenstadt
24.02.2008 |NW Dortmund

Am heutigen Samstag verteilten Aktivisten in der Dortmunder Innenstadt Flugblätter der Kampagne “beweg etwas in unserer stadt”, die in den letzten Tagen auch an Schulen verteilt worden sind. Zu Beginn unserer Aktion waren es etwa 40 Kameraden, wobei bis zum Ende immer wieder Aktivisten und Interessenten hinzustießen, so dass wir letztendlich etwa 60 Personen waren.

Die erste Stunde lief problemlos und ohne größerer Ereignisse, wobei viele Personen ihre Zustimmung betonten, als sie erfuhren, dass sie ein Flugblatt der Nationalen Sozialisten in ihren Händen halten. Ablehnung gab es natürlich auch, allerdings wie in Dortmund üblich in einem eher geringen Verhältnis...
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Kameradschaft Hamm wieder mit eigener Weltnetzseite präsent
24.02.2008 |Kameradschaft Hamm

Wie uns mitgeteilt wurde, ist die Kameradschaft Hamm nun wieder unter ihrer eigenen Weltnetzseite zu erreichen.

Die Adresse der Seite lautet www.kameradschaft-hamm.tk



Trauermarsch-Video: Das war Dresden 2008
20.02.2008 |Mecklenburgische Aktionsfront


Tausende sorgen für ein würdiges Gedenken in Dresden
18.02.2008 |Aktionsgruppe Rheinland

Am Samstag, dem 16.02.2008, marschierten tausende nationale Sozialisten durch die Dresdener Innenstadt, um an die Opfer des alliierten Bombenholocausts zu gedenken. Auch die Aktionsgruppe Rheinland unterstützte diesen Marsch selbstverständlich und stellte einen eigenen Bus aus Aachen, der bis auf den letzten Platz gefüllt war. Aufgrund der Schlimme der Tat, die mind. 250.000 deutschen Zivilisten 1945 in Dresden in den Tod schickte und das ohne Vorwarnung und Grund, ist es für jeden nationaldenkenden Aktivisten nicht nur eine Selbstverständlichkeit an diesem Trauermarsch teilzunehmen, sondern der Ruf des Gewissens.

Vormittags erreichte man also die wunderschöne Stadt Dresden in Mitteldeutschland und begab sich zum Treffpunkt. Dort angekommen rieb sich manch junger Kamerad doch die Augen: diese Massen, die kein Ende nahmen, beeindruckte doch dann schon...
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Video "Beweg was in unserer Stadt!"
18.02.2008 |NW Dortmund

§ 130 StGB / Äußerung "Todesstrafe für Kinderschänder" ist erlaubt
18.02.2008 |Deutsches Rechtsbüro

Heute können wir wieder einmal über eine erfreuliche Entscheidung im Zusammenhang mit § 130 StGB (Volksverhetzung) berichten:

Immer wieder fordern politisch unkorrekte Deutsche, Sexualstraftäter, die sich an Kindern vergehen, härter zu bestrafen. Volkstümlich, verkürzt und zugespitzt ausgedrückt, wird dies häufig auf die Formel "Todesstrafe für Kinderschänder!" gebracht und auf Flugblättern, Tonträgern und in Versammlungen gefordert. Sie sollte auch das Thema einer Versammlung sein...
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Antifas randalieren auf dem Aachener Markplatz und sehen sich als Opfer
02.02.2008 |Autonome Nationalisten Aachen

Am Donnerstag, den 31.01., trafen sich nationale Aktivisten aus Aachen auf dem Markplatz um Karneval zu feiern. Leider fiel bereits am Anfang ein Mob von 20 schwarz gekleideten jungen Männern auf, die sich vermummten und wahllos friedliche Karnevalisten anpöbelten: „Scheiß Deutsche!“ Zunehmend beschwerten sich Passanten über die „Anti“-Faschisten beim Sicherheitsdienst, sodass auch nationale Aktivsten die Sicherheitsleute auf den pöbelnden Mob aufmerksam machten und ihnen erläuterten, dass allesamt gegen das Vermummungsgesetz verstoßen. Daraufhin ging ein Sicherheitsbeauftragter friedlich zu den Antifas hin, die darauf direkt anfingen rumzuschreien und letztendlich den Angestellten angriffen...[mehr]

Werbeclip 2008 des Kampfbundes Deutscher Sozialisten
02.02.2008 |Kampfbund Deutscher Sozialisten



Das Video gibt es auch in DivX-Qualität unter diesem Verweis

9 Monate Haft für – ja für was eigentlich?
01.02.2008 |Nationale Sozialisten OWL/SHG

Ende Januar 2007 erschien bei de.altermedia.info ein Artikel mit der Überschrift: „Holocaustüberlebende fordern NPD Verbot, wann endlich verbietet man Holocaustüberlebende?".
Für unbedenklich und im Sinne der Meinungsfreiheit wurde dieser Artikel auf die Internetpräsenz der regionalen Aktivisten aus Schaumburg (Niedersachsen) gestellt. Leider sehr naiv und blauäugig endete diese Netzadresse zum damaligen Zeitpunkt noch mit dem Kürzel: .de
Somit steht die Domain unter der Leitung der „Denic“ und dem deutschen Recht! Was unmittelbar folgte, war eine Hausdurchsuchung beim Mieter der Domain, dem Kameraden Winter.
Es wurden 2 Rechner, sowie Festplatten und USB-Sticks beschlagnahmt. Bei der Hausdurchsuchung gingen die verantwortlichen Beamten einmal mehr als Uniformversager vor. Obwohl der Mitbewohner des Aktivisten eine Rechnung vorlegte und fest behauptete dies sei sein Computer, wollte man weder die Rechnung sichtigen, noch sicherstellen...
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Da ist er ja, der Boden der Tatsachen!
25.01.2008 |Thomas Brehl

Wie oft wurde von rechter Seite prophezeit, daß auch die Verursacher einer gescheiterten Ausländer- und Integrationspolitik irgendwann einmal deren Folgen zu spüren bekommen würden. Richtig gefreut haben sich einige auf diesen Tag und ihr heimliches Flehen scheint erhört worden zu sein.

Nun wurde ja bereits immer wieder darauf hingewiesen, daß „unsere“ Politiker die realexistierenden Folgen ihres Tuns nur selten beobachten oder am eigenen Leib erfahren können, weil sie ja meist unter ganz anderen Voraussetzungen leben, wie die Mehrheit unseres Volkes und während der Ottonormalverbraucher in seinem Alltag immer wieder -in manchen Großstädten täglich- mit ausländischen Mitbürgern und hier besonders Jugendlichen konfrontiert wird, die an einer Integration ebenso wenig interessiert sind, wie an den „Grundwerten unserer Verfassung“, hat es der gediegene Großstadtpolitiker überwiegend mit ausländischen Diplomaten, Ärzten oder Wissenschaftlern zu tun, von deren Weltgewandtheit und höflichen Umgangsformen er dann fälschlicherweise darauf schließt, daß die alle so sind...
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Ausländeraufstand in Köln – Solidemos für die Täter
25.01.2008 |Altermedia

Köln/ Nordrhein-Westfalen: Am 19. Januar wurde auf der Kalker Hauptstraße in Köln der siebzehnjährige Salih C., der mit seinem Kumpel damit befaßt war, zwei Deutsche ausrauben zu wollen, in Notwehr niedergestochen. In der heutigen Zeit fast schon eine Sensation, wenn die Staatsanwaltschaft einem Deutschen gegenüber ohne Zögern auf Notwehr erkennt. Erste Pressemeldungen danach: „Michael D. hat indes keine Anklage zu befürchten. „Nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft Köln hat der 20-Jährige in Notwehr gehandelt“, hieß es in einer Stellungnahme.“

Die Freunde des Räubers sind anderer Meinung:„Blankes Entsetzen herrscht im Umkreis von Salih C. Der Marrokaner war sehr beliebt. „Er war ein begeisterter Fußballer, ging sechsmal die Woche zum Training“, sagt sein Kumpel Karim. Den Überfall können sich die Freunde nicht erklären. Eine Frage quält sie: „Warum nur musste man ihm so brutal in den Brustkorb stechen?“ berichtete Express.de am Samstag...
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Großdemonstration mit mehr als 15.000 Menschen in Bochum
23.01.2008 |Aktionsgruppe Ruhr-Mitte

Heute, am 22. Januar 2008, stand mal eine etwas andere Demonstration für uns an. Dieses mal ging es, für uns fernab von weltanschaulichen Grenzen, um den reinen Bürgerprotest gegen das Nokia-Unternehmen. Fernab von der Weltanschauung? Na, okay, nicht ganz. Natürlich wurde das Gespräch mit den Bürgern gesucht und gefunden.

Doch vorerst zum Protestzug an sich:

Immer wieder redet man in den Zeitungen und anderen Medien von der Instrumentalisierung bürgerlicher Proteste durch ,,Neo Nazis“. Da fragt Mensch sich heute, was machen dort die Kommunisten in Bochum? Die.Linke, DKP, antifaschistische Kleingruppen und natürlich die MLPD, dazu die Jusos, die Falken und viele mehr...
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Dr. Olaf Rose zu Gast bei Freunden
22.01.2008 |Nationale Sozialisten OWL/SHG

Was hat sich der Gutmenschenpopanz nicht alles einfallen lassen, um diese Veranstaltung zu verhindern? Erstmals durfte der Pöbel in Vlotho in unmittelbarer Nähe vor dem Collegium Humanum demonstrieren. Polizei und Ordnungsamt besuchten unterdessen Gaststätten in Bielefeld und Minden. Sie versuchten somit ein Bild von randalierenden Antifaschisten zu erzeugen, in der armseligen Hoffnung die Betreiber werden den Mietverträge wieder aufkündigen. Von einer „Besinnung“ kann daher keine Rede sein. Nichts desto trotz wollten die Herren Staatsdiener auch noch an der Veranstaltung teilnehmen, schließlich falle sie durch die öffentliche Bewerbung auch unter das Versammlungsgesetz...[mehr]

§ 130, 185 StGB / "So sieht das neue Deutschland aus" ist eine erlaubte Meinungsäußerung
21.01.2008 |Deutsches Rechtsbüro

Immer wieder berichten wir darüber, welche ausländerkritischen Äußerungen volksverhetzend und beleidigend und damit strafbar, und welche solche Äußerungen dagegen erlaubt sind. Heute können wir wieder einmal eine Nachricht von einem diesbezüglichen Freispruch geben.

Ein Mitglied einer politisch unkorrekten politischen Partei sah anläßlich eines Informationsstandes zum Wahlkampf einen hellhäutigen Vater, einen Lehrer, mit seinen drei dunkelhäutigen Töchtern und bemerkte hierzu...
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Magdeburg - Gedenkmarsch des nationalen Widerstandes: Über 800 Aktivisten gedachten würdig den Opfern des alliierten Bombenterrors / Bilder
21.01.2008 |Aktionsbüro Norddeutschland

Magdeburg, 19.01.2008. Es war ein endlos langer Marschzug, der sich Schritt für Schritt würdevoll durch die Straßen der Magdeburger Innenstadt bewegte. Begleitet durch klassische Trauermusik, mit schwarzen Fahnen und zahlreichen anlassbezogenen Transparenten gedachten über 800 freie und parteigebundene Nationalisten den rund 17.000 zivilen Opfern des alliierten Bombenterrors vom Januar 1945. Sich nicht dem Zeitgeist der Verharmlosung und Rechtfertigung dieser feigen alliierten Verbrechen anzupassen, das war das erklärte Ziel und es wurde kraftvoll umgesetzt.

Der Veranstaltungsbeginn hatte sich zunächst um mehr als eine Stunde verzögert, weil immer noch Aktivistengruppen nachrückten und dadurch die Zahl der einzusetzenden Ordner sich erhöhte. Ein neues Polizeigesetz in Sachsen-Anhalt besagt, dass auf nur zehn Teilnehmer bereits ein Ordner gestellt werden soll...
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Bericht zur Kundgebung in Hameln am 12. Januar 2008 / Bilder
21.01.2008 |Freie Kräfte Bielefeld

Am 5.Januar dieses Jahres besetzte die Hamelner Polizei mit einer Hundertschaft das Kinogebäude von Jürgen Rieger in der Deisterstraße.

Damit verhinderte sie, dass eine geschlossene Veranstaltung in diesen Räumen stattfinden konnte und zwangen die Veranstalter auf einen anderen Saal auszuweichen. Sinn und Zweck dieser und anderer Maßnahmen ist es Kameraden das Benutzen Ihrer eigenen Liegenschaften zu erschweren bzw. unmöglich zu machen. Dazu werden alle Vorschriften ausgenutzt die das Ordnungsamt und das Baurecht hergeben. Eine Anwendung dieser Vorschriften würde wohl in Deutschland zu einem 40% Leerstand von Immobilien führen...
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Verbot der Parole „hier marschiert der nationale Widerstand“ - Verstoß gegen die Versammlungsfreiheit!
21.01.2008 |Christian Worch

Sechseinhalb Jahre hat das Hautpsacheverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht gedauert. Es war notwendig geworden, weil das Höchstgericht über die Rechtmäßigkeit des geradezu formelhaft erfolgenden Verbots der Wortfolge „nationaler Widerstand“ wie zum Beispiel in „hier marschiert der nationale Widerstand“ oder „hier spaziert der nationale Widerstand“ nicht in unserem Sinne entscheiden mochte. Kein schwerer Nachteil, also keine Möglichkeit, eine Einstweilige Anordnung zu bekommen. Daher mußte der ermüdend lange Weg des Hauptsacheverfahrens beschritten werden.

Heute stellte mir das Bundesverfassungsgericht den Beschluß der 1. Kammer des Ersten Senats vom 17. Dezember 2007 per Postzustellungsurkunde zu...
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Anquatschversuche im Kölner Umland
17.01.2008 |Autonome Nationalisten Köln

Bereits am gestrigen Nachmittag (15. Januar) bekam ein junger Kamerad einen Anruf, bei dem sich der Gesprächspartner mit „Kriminalkommissariat 3 Gewaltprävention“ meldete und nach den Eltern des volljährigen Aktivisten fragte, weil man über ihren Sohn reden wollte.
Der Aktivist erwiderte, dass weder Eltern Zuhause seien, noch das Recht bestehe, mit diesen zu sprechen, da er volljährig ist und diese damit nicht mehr für ihn verantwortlich seien. Daraufhin beendete er das Gespräch.

Am heutigen Morgen (16. Januar) kam nun erneut ein Anruf des selben Kripo-Beamten, welcher einem Elternteil erzählte, das Anzeigen gegen ihren Sohn vorlägen und nannte eine Internetseite, wo man doch einfach aussteigen könnte...
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Wichtige Änderung für die Saalveranstaltung im Collegium Humanum
14.01.2008 |Nationale Sozialisten OWL/SHG

Am Sonnabend den 19.1. findet eine Informationsveranstaltung des bekannten Historiker Dr. Olav Rose in Ostwestfalen statt. Im Anschluss wird es noch einige Referate über den aktuellen Wahlkampf in Niedersachsen, die Zusammenarbeit zwischen parteifreien und parteigebundenen Kräften geben und zu guter Letzt, den aktuellen Aufruf zum diesjährigen Trauermarsch in Bad Nenndorf.

Den Abend abrunden wird der bekannte Liedermacher Flex, der schon beim Anti-Kriegstag in Dortmund sein Können gezeigt hatte.
Leider steht uns der Saal im Collegium, aus organisatorischen Gründen nicht den ganzen Tag zur Verfügung. Somit haben wir beschlossen die Veranstaltung räumlich zu verlegen. Der neue Veranstaltungsort wird über die bekannten Kontaktwege veröffentlicht...
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Mobilisierungsvideo für den Gedenkmarsch in Magdeburg
13.01.2008 |Initiative gegen das Vergessen

Der Terror der „political correctness“
10.01.2008 |Thomas Brehl

Wer heute als politisch Oppositioneller irgendwelche Texte publiziert, bewegt sich gerade im „freiesten Staat deutscher Geschichte“ (Helmut Schmidt) in einem wahren Irrgarten strafrechtlicher Fallstricke und selbst Martin Walser -völlig unverdächtig ein Rechtsextremist zu sein- bezeichnete die Ausübung der grundgesetzlich garantierten freien Meinungsäußerung in diesem Staat als „unkalkulierbares Risiko“.

Flankenfeuer bekommen die strafrechtlichen Bestimmungen durch gesellschaftliche Normen, von wenigen Gutmenschen erdacht und über die Medien verbreitet, die unter dem Anglizismus der „political correctness“ Furore gemacht haben. Und eben diese „political correctness“ kommt noch viel gemeiner und hinterlistiger daher, als das Strafrecht, denn während ich Paragraphen nachlesen kann, muß ich die sich ständig wandelnden Regeln der „political correctness“ erahnen, erspüren...
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Gelungene Outingaktion in Wunstorf
10.01.2008 |Nationale Sozialisten OWL/SHG

Seit Monaten werden Aktivisten aus Schaumburg und Nienburg von bekannten Antifaschisten bedroht, beleidigt und um die nächtliche Ruhe durch Telefonterror und Klingelstreichen gebracht. Selbst Sachbeschädigungen an Häusern und Autos von Aktivisten musste man hinnehmen. Der antifaschistische Pöbel schreckte noch nicht einmal davor zurück die Kinder der Betroffenen zu bedrohen.
Die vorgeheuchelten humanistischen Ideale der Antifaschisten verlieren anhand dieser Beispiele jegliche Glaubwürdigkeit. Aus diesem Grund betrachten wir es als unsere Pflicht die Bevölkerung über das Treiben dieser Gestalten zu informieren, und somit dem scheinheiligen linksfaschistischem Pöbel die Maske vom Gesicht zu reißen. Es darf nicht sein, dass linksradikale Chaoten ungehindert deutsche Familien tyrannisieren und unter dem Deckmantel des „Kampfes gegen Rechts“ auch noch Zuspruch unter der unwissenden Bevölkerung erhalten...
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Kriminelle Ausländer raus - gegen Inländerfeindlichkeit! Nationale Mahnwache und Spontandemonstration in Gelsenkirchen
10.01.2008 |NPD Rheinland/Westfalen

Gelsenkirchen- Am 09.01.2008 führte die NPD, unterstützt von freien Nationalisten der Region, eine Mahnwache in der Gelsenkirchener Innenstadt durch, welche unter dem Motto: "Kriminelle Ausländer raus - gegen Inländerfeindlichkeit!" stand. Mit dieser Aktion reagierte die nationale Opposition auf den brutalen Überfall einer jungen Ausländerbande auf einen 38-Jährigen Deutschen im Gelsenkirchener Hauptbahnhof und schaltete sich zudem in die aktuelle Debatte um eine härtere Bestrafung ausländischer Intensivstraftäter ein...[mehr]

So lernen jüdische Kinder Haß gegen die Araber
09.01.2008 |YouTube

Schon wieder Hetzjagd auf Deutsche
07.01.2008 |Christian Worch

Die Einschläge rücken näher. Vor zwei Wochen wurde ein 76-jähriger ehemaliger Schulleiter in einer Münchner U-Bahn von zwei jungen Ausländern schwer mißhandelt, wobei das rassistische Motiv der Fremden eindeutig war: Sie traten nicht nur ihrem hilflosen Opfer den Schädel ein, sondern beschimpften ihn als „Scheiß-Deutschen“. Kurz darauf ereignete sich ein ähnlicher Fall in der Berliner U-Bahn. Und in der Neujahrsnacht war das niedersächsische Meckelfeld dran, vor den Toren der Großstadt Hamburg gelegen. Dort ereignete sich eine regelrechte Hetzjagd, viel unmotivierter und brutaler als das, was ein paar Indern im sächsischen Mügeln passiert sein soll und was bundesweite Empörung ausgelöst hat.

Zuerst waren es nur zwei 16 bis 18 Jahre alte „Südländer“, die zwei junge Deutsche (23 und 27) ansprachen und provozierten. Doch die Bande unserer „lieben ausländischen Mitbürger“ wuchs in kürzester Zeit auf fünfzehn Personen an und traktierte die beiden Deutschen mit Schlägen und Tritten...
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Skandal - Hessische SPD wirbt verfassungsfeindlich!
03.01.2008 |Thomas Brehl

Aufmerksame Leser von Altermedia werden sich noch erinnern: Was war das für ein Geschrei, als sich der Würzburger Altaktivist Hartmut Wostupatsch (ANS/NA, KDS) im vergangenen Jahr erdreistet hatte, die Todesanzeige seines verstorbenen Vaters (Frontsoldat der Wehrmacht) statt mit christlichen Symbolen mit Lebens- und Todesrune abdrucken zu lassen.

Die Strafverfolgungsbehörden reagierten sofort, die Politische Polizei (ach nee, gibt´s ja nicht im demokratischen Rechtsstaat, in dem „die freie Meinungsäußerung zu einem der Grundpfeiler…usw. usf.“, also gut, das Kommissariat für politisch motivierte Straftaten), die Staatsanwaltschaft und schließlich sogar das Würzburger Landgericht setzten sich in Bewegung, um die strafwürdige Untat des Kameraden Wostupatsch mit der ganzen Härte des Gesetzes zu ahnden...
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Video von der Spontandemonstration in Pulheim
03.01.2008 |NW Dortmund

Erneute Übergriffe durch Antifaschisten
02.01.2008 |Nationale Sozialisten OWL/SHG

Zum wiederholten Male wurde in der letzten Nacht ein Fahrzeug in Lindhorst durch Antifaschisten beschädigt. Außerdem kam es in Husum (Nienburg) durch selbige Antifaschisten zu Ruhestörungen.

In beiden Fällen hatten sie sich Häuser ausgesucht, in denen vermeintliche politische Gegner wohnen.
Wie in der antifaschistischen Natur allerdings veranlagt, kamen die geistig Verwirrten Gesellen erst um 1.20Uhr aus ihren Löchern gekrabbelt. Die Polizei ermittelt derzeit in „alle Richtungen“!

Wir tun dies nicht, sondern wissen genau wo wir die Täter zu suchen haben. Wir werden auch nicht länger tatenlos zu sehen, wie diese staatlich geförderten Krawallbrüder in unseren Landen nahezu Narrenfreiheit genießen und ungeschollten ihre Terrortour vollziehen können...
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Neujahrsgrüße des Kampfbundes Deutscher Sozialisten
30.12.2007 |Florian Ranzinger

Nun ist es wieder soweit, ein weiteres Kampfjahr geht zu Ende. Wir vom KDS, die sich Jahr für Jahr erreichbaren Zielen widmen, um die Organisation und Schlagkraft unserer Truppe zu verbessern, können auf ein erfolgreiches Kampfjahr 2007 zurückblicken.

Hier nur einige Ereignisse die für uns von Bedeutung waren.

Im Januar ließen wir unsere ersten KDS-Fahnen drucken. Für uns war das eine besondere Freude, da wir alle nicht nur sehr schönen Wandschmuck bekamen, sondern auch auf der Straße nach außen endlich wahrnehmbar auftreten konnten. Unsere Fahnen wurden dann auch bei der Demonstration vom 07.07.2007 in Frankfurt erstmalig eingesetzt. Durch die Fahnen und deren besonderer Symbolik erfreuten wir uns reger Aufmerksamkeit von Demonstrationsteilnehmern wie auch Kamerateams am Rande der Demonstration...
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Ohne Adolf läuft immernoch nichts mehr / Kommentar zum Jahreswechsel
30.12.2007 |Sascha Krolzig

In der heutigen Zeit bekommt man den Eindruck, daß die Medien-Hysterie zu den Themen Nationalsozialismus, Drittes Reich und Adolf Hitler immer schlimmer wird, je länger die Zeit nationalsozialistischer Herrschaft in Deutschland zurückliegt. So hat es auch im zuendegehenden Jahr 2007 jede Menge Aufreger und „Skandale“ rund um die NS-Zeit gegeben, von denen der vernünftig denkende Mensch manche Affären schlichtweg nur als Wahnsinn oder demokratischen Totalitarismus bezeichnen kann. Nachfolgend soll ein kurzer Jahresrückblick erfolgen, welcher die ganzen Aufreger nochmal kommentierend in Erinnerung rufen möchte:

Adolf Hitler kam wiedermal in die Kinos, diesmal in Gestalt von Helge Schneider. Am 11. Januar war der Kinostart von „Mein Führer“ und der Streifen sollte eigentlich eine Parodie auf den ehemaligen Reichskanzler darstellen. Doch die eigentliche Parodie spielte sich in den Medien ab, wo man darüber diskutierte, ob man zum Thema Drittes Reich denn überhaupt Witze machen dürfe und ob das nicht einer „Relativierung“ gleichkäme, schließlich werde Hitler in dem Film weniger gefährlich und als Mensch dargestellt...
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Spontane Demonstration gegen Repression und Überwachung in Pulheim
30.12.2007 |Nationale Sozialisten Rheinland / Westfalen

Am heutigen Sonnabend haben etwa 90 Nationale Sozialisten im rheinländischen Pulheim ein Zeichen gegen polizeiliche Repressionen und den Überwachungsstaat gesetzt.

Während die Bürger ihren Geschäften nachgingen, tauchten die Aktivisten plötzlich auf, zeigten themenbezogene Transparente und skandierten Sprechchöre. Am Rande des Demonstrationszuges wurden Flugblätter und Papierschnipsel verteilt, welche von vielen Schaulustigen mit regem Interesse aufgenommen wurden.

Nach längerer Zeit traf dann auch die erste Polizeistreife ein, doch blieb man diszipliniert in Formation und ging weiter die geplante Route ab...
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Mitteilung der Kameradschaft Köln/Walter Spangenberg
28.12.2007 |Freie Kameradschaft Köln/Walter Spangenberg

Liebe Kameraden und Kameradinnen,

folgendes bitte ich hiermit zur Kenntnis zu nehmen:

Vor kurzer Zeit wurde in Köln durch Alexander Klein eine weitere „Kameradschaft Köln“ gegründet.

Wir, die Freie Kameradschaft Köln/Walter Spangenberg (gegr. 1998 durch Siegfried Lutz und Axel Reitz) legen größten Wert darauf festzustellen, dass wir nichts mit der oben genannten, neu gegründeten Kameradschaft des A. Klein zu tun haben.

MkG: Helle (Kameradschaftsführer Köln/ Walter Spangenberg)

Ergänzung (03.01.): Wie Alexander Klein mitteilte, lautet der Name seiner Truppe "Kameradschaft Thor-Köln" und ist somit nicht zu verwechseln mit der "Kameradschaft Köln / Walter Spangenberg".

Armer Gockel - Nach Hausbesetzung nun in finanziellen Schwierigkeiten
26.12.2007 |Autonome Nationalisten Lippstadt

Nachdem die Räumung des selbsternannten “Rabatz” in Paderborn erfolgte, drohten die mutigen Hausbesetzer um Frank Gockel:
“Das war nicht das letzte Kapitel dieser Auseinandersetzung”, und bezeichneten Rüdiger Kache und Bürgermeister Paus frustriert als die “Kache-Paus Bande”. (sic!)

Richtig, es war wirklich noch nicht das letzte Kapitel nach der Räumung, denn Gockel bittet weiterhin um Spenden:
“Hier noch einmal der Aufruf, wir brauchen Geld und davon nicht zu wenig, leider müssen wir die Räumung selber zahlen…”...
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Wintersonnenwende 2007
26.12.2007 |Nationale Sozialisten OWL/SHG

Am 22. Dezember wurde zu einer Wintersonnenwende nach altem germanischem Brauch im Großraum Hannover geladen. Gegen 16 Uhr begann das Fest mit Kaffee und Kuchen, welches bei klirrender Kälte in einer wunderschönen, mit Rauhreif vereisten Landschaft stattfand. Zeitgleich versammelten sich rund 15 Linksfaschisten aus dem Sumpf des "Forums gegen Gewalt und Rechtsextremismus Celle", unterstützt durch einen bekannten Lüneburger Linksfaschisten, um in ihrer bunten Einfalt ihrer Ablehnung gegen die Sonnenwende Ausdruck zu verleihen. Dabei handelte sich der Versammlungsleiter ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz ein, da es sich um eine nicht angemeldete Versammlung handelte...[mehr]


Grußbotschaft der NPD-NRW
24.12.2007 |NPD-NRW

Der NPD-Landesverband-NRW bedankt sich bei allen konstruktiven freien Kameradschaften, Aktionsgruppen und Einzelaktivisten aus dem Rheinland und Westfalen für die geleistete Arbeit im Jahre 2007 und wünscht ein besinnliches Jul- / Weihnachtsfest und einen guten Start in das Kampfjahr 2008.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
NPD-NRW

Termin: Trauermarsch für General Hristo Lukov / Mobilisierungsvideo
23.12.2007 |Bulgarischer Nationalbund

Wie jedes Jahr, so auch in diesem Februar, wird der Bulgarische Nationalbund (BNS) den traditionellen Trauerfackelzug zu Ehren von General Hristo Lukov durchführen. Es handelt sich dabei um eine der größten Veranstaltungen des Nationalen Widerstandes in Bulgarien, gewidmet dem Anführer des Bundes der bulgarischen nationalen Legionen (der größten nationalistischen Organisation in Bulgarien vor 1944) und Helden vom Ersten Weltkrieg, der am 13. Februar 1943 von kommunistischen Terroristen vor seinem Haus in Sofia erschossen wurde.

Mit seiner politischen Tätigkeit hat Hristo Lukov bewiesen, daß er ein Vorkämpfer für ein Europa der Vaterländer war. Die vielen Auslandskontakte mit nationalbewußten Staatsmännern und Politikern von verschiedenen europäischen Ländern beweisen sein persönliches Engagement für den gemeinsamen europäischen Kampf im Zweiten Weltkrieg gegen den sowjetischen Bolschewismus und anglo-amerikanischen Imperialismus...
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AKTION 10 - Julfestgrüße an inhaftierte Kameraden
18.12.2007 |JVA-Report

Das Julfest ist für uns ein Fest der Gemeinschaft. Es wird im Familien-, Freundes- und Kameradenkreis gemeinsam gefeiert.

Weil in heutiger Zeit nicht jeder Kamerad die Möglichkeit hat, das Julfest mit seinen Angehörigen oder Kameraden zu feiern, da er vom herrschenden brd-System hinter Gittern gefangen gehalten wird, bitten wir euch, jeden einzelnen, denkt zum diesjährigen Julfest an die inhaftierten Kameraden und schickt ihnen Briefe oder Grußkarten. Gerade in dieser einsamen Zeit ist es wichtig, dass wir ihnen zu zeigen, dass wir sie trotz der Kerkerzeit nicht vergessen haben. Zudem sollten wir sie ermutigen, damit sie den Glauben an unsere Sache nie verlieren und über übliche Anstaltsschikanen mit einem Lächeln hinwegschauen können...
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(vorübergehend) neue Kontaktadresse
18.12.2007 |Aktionsbüro Westdeutschland

Liebe Kameraden,

aufgrund von technischen Problemen sind wir vorübergehend nur unter der Ersatz-Kontaktadresse ab-west@gmx.de zu erreichen.

Mit kameradschaftlichen Grüßen,

- die Netzleitung -

§ 38 JGG / Vorsicht mit Äußerungen bei der Jugendgerichtshilfe
18.12.2007 |Deutsches Rechtsbüro

Immer wieder kommt es vor, daß Jugendliche und Heranwachsende Post von der Jugendgerichtshilfe (JGH) erhalten und zu einem "Gespräch" bei dieser Institution "geladen" werden.

Im deutschen Strafrecht wird unterschieden in ein Erwachsenen- und in ein Jugendstrafrecht. Jugendliche sind nur beschränkt verantwortlich. Es fehlt ihnen die notwendige Reife, Verbotsnormen richtig zu verstehen und sich auch danach zu verhalten. Erziehung soll im Jugendstrafrecht vor Strafe gehen. Daher werden die Folgen einer strafbaren Handlung durch das Jugendgerichtsgesetz (JGG) geregelt...
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Video zur Demonstration in Essen am 08.12.2007
14.12.2007 |Aktionsgruppe Essen



Infoveranstaltung mit Dr. Olaf Rose
09.12.2007 |Nationale Sozialisten OWL/SHG

Am 19. Januar 2008, laden wir herzlichst zur Informationsveranstaltung nach Vlotho ein.

Zum Thema:

Historische Richtigstellung: Motive und Methoden der in- und ausländischen Geschichtsfälscher an ausgewählten Beispielen

Ferner wird Dr. Rose noch im Hinblick auf den Trauermarsch 2008 in Bad Nenndorf auf das Folterlager in der Kurstadt eingehen und den Fragen der Zuhörer Rede und Antwort stehen.

Herr Dr. Rose wurde 1958 geboren und studierte Geschichte, Pädagogik, Germanistik, Sozialwissenschaften und Medizin in Bochum. 1992 promovierte er zum Thema "Die Rezeption des Werkes von Clausewitz in der russischen und sowjetischen Militärdoktrin 1836-1991"...
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Erfolgreicher Widerstand gegen Moscheebau
09.12.2007 |NPD Rheinland/Westfalen

Essen- Am Sonnabend, den 08.12.2007, demonstrierten über 250 Aktivisten der nationalen Opposition (bestehend aus NPD und freien Nationalisten) gegen den geplanten Moscheebau in Essen-Altendorf und gegen die Islamisierung deutscher Städte.

Nachdem sich die Teilnehmer der Veranstaltung gegen 11.00 Uhr am S-Bahnhof Essen-Frohnhausen gesammelt hatten, setzte sich der Demonstrationszug in Richtung Altendorf in Bewegung...
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Viele Chaoten gegen einen Kroaten
06.12.2007 |Thomas Brehl

Was sich gelegentlich so versammelt, wenn es um den Kampf gegen „Rechts“ und damit gegen die Lebensinteressen des eigenen Volkes zugunsten dem von anderen Völkern geht, kennen wir ja alle aus leidvoller Erfahrung aus Deutschland. Seit sich im Zeichen der Globalisierung die Schaffung eines zentralistischen Molochs namens „vereintes Europa“ in immer schnelleren Schritten nähert, bekommen auch Vertreter anderer Nationalitäten mehr und mehr zu spüren, was es heißt, den Internationalisten bei der Nivellierung der Völker zu einem homogenen Einheitsbrei, im Wege zu stehen oder gar Knüppel zwischen die Beine zu werfen.

Derzeit schießen sich die vereinigte eropäische Gutmenschenmafia und ihre angeschlossenen „antifaschistischen“ Krawalleros auf den unter seinem Künstlernamen „Thompson“ bekannten kroatischen Sänger Marko Perkovic ein. Holland hat seine Konzerte abgesagt, für die serbischen Medien ist er der schlagende Beweis dafür, daß es „unter der Asche der Ustascha noch glüht“...
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