Grußbotschaften der Demonstration in Herford Christoph Drewer
03.07.2007 |Aktionsbüro Westdeutschland
Heil Euch Kameradinnen und Kameraden,
ich sitze seit dem 08.06.2006 in der JVA Herford, mit mir sitzen zurzeit noch sechs andere Kameraden hier wie schon zu Anfang meiner Gesinnungshaft.
Ich habe hier in der Haft gelernt, daß wir eine Front sind die zusammenhalten und zusammenhalten müssen.
Wenn es bei einem von uns mit Getränken oder Tabak knapp wird, helfen wir uns gegenseitig aus damit jeder gut über die Runden kommt.
Denn: Gemeinnutz geht vor Eigennutz! Das ist auch hier in der Haft unter Kameraden völlig normal.
Leider kann ich heute nicht mit Euch zusammen auf der Straße marschieren, sobald ich aber entlassen bin, werde ich wie vor meiner Haft mein Leben dem Nationalen Sozialismus widmen.
Um meinen Glauben zu brechen, muß man mich schon töten und nicht nur für zwei Jahre und sechs Monate einsperren!
Drinnen und draußen eine Front!
Wir werden siegen, koste es was es wolle!
Mit kameradschaftlichem Gruß,
Christoph Drewer
Sven Kahlin
Ich grüße alle Kameradinnen und Kameraden,
die heute hier erschienen sind um zu zeigen, daß es immer noch Menschen gibt die stolz auf ihre Herkunft sind und dies mit Leib und Seele vertreten, auch wenn wir dafür tagtäglich gejagt, inhaftiert und durch den Dreck gezogen werden.
Trotz all dem sei Euch immer bewußt daß wir, und damit meine ich euch genau so wie mich, die Verantwortung dafür tragen das unser Land, unsere Kultur und unsere Werte nicht zu Grunde gehen, denn hier müssen und werden unsere Kinder leben und die haben das Recht dies in Freiheit zu tun.
Darum gehen wir weiter auf die Straße und zeigen daß wir uns nichts gefallen lassen, trotz Haft und Verfolgung werden wir auf ewig für die Freiheit und das Recht einstehen, denn nur dann erreichen wir auch unser Ziel.
Und so glaube ich daß ich für alle inhaftierten Nationalisten sprechen kann, wenn ich sage daß es gut tut zu wissen daß ihr heute für uns auf der Straße steht, denn dadurch wissen wir daß es sich lohnt den Weg weiterzugehen.
Mit aufrechten und kameradschaftlichem Gruß aus der JVA Herford,
Sven Kahlin
Michael Krick
Liebe Kamerad/inn/en,
wie wir ja alle wissen, hat die Repressionswelle einen neuen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Verbote von Kameradschaften mit dem unseligen 129er, Phantomverfahren nach demselben Paragraphen oder die unsinnigen Zahlen- und Kleidungsverbote bei Aufmärschen. Jedes Jahr mehrere tausend Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen die achso heilige Meinungsfreiheit inklusive der Kerkerstrafen von z. T. mehrere Jahren. Dies zieht sich nun wie ein roter Faden durch ganz Paneuropa, nach Coudenhove-Kalerghis Vorbild unter Herrschaft der auserwählten Clique. Opfer sind nicht nur achso schreckliche Ewiggestrige der braunen Bataillone, nunmehr auch die Kommune und die Gegner der Integration (dem Identitätsselbstmord) aus dem außereuropäischen Raum. Aktuelles Bespiel der Bevölkerungsherrschaft (Volksherrschaft darf man ja nicht mehr sagen – das wäre diskriminierend gegenüber den Neu-Bundesbürgern) war die Abschottung Heiligendamms vor dem Protest der verschiedenen „Bevölkerungsgruppen“. Die Onewordler scheißen förmlich auf ihre Untertanen und lassen sich ihr „Unter-uns-Gemauschel“ noch von den Steuernpfennigen der ausgebeuteten Massen großzügig bezahlen. Wer dem nicht zustimmt und seine Stimme zu laut hören läßt verschwindet hinter Gittern – mit grotesken Verurteilungen und die Systemkerkerknechte probieren Alles um den freien Willen zu brechen. Unser Kamerad Drewer sollte gar auf eine Therapie-Abteilung wegen seiner nonkonformen Meinung. Mich wollte man vor 9 Jahren nötigen die achso staatsgefährlichen Tätowierungen in Fröndenberg wegmachen zu lassen um überhaupt für Lockerungen, die jeder Sittenstrolch in Anspruch nehmen kann, in Anmerkung zu kommen. Der Kontakt mit den Kameraden im großen Kerker wird soweit möglich eingeschränkt bzw. verhindert, mittels Postdiebstahl und Besuchsverboten. Vorzeitige Entlassung bekommt man nicht wenn man nicht den Kniefall macht und seiner Meinung theatralisch abschwört – entsprechende Urteile fällen Richter unter Berufung auf die „grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit“.
Jeder ist aufgerufen sich dagegen zu wehren und notfalls mit gutem Beispiel voranzugehen und den Versuchen zum Trotz niemals den Kniefall zu machen. Es geht immerhin nicht um uns, sondern um die Zukunft unseres Volkes. Knast ist keine Schande – Aufgabe hingegen ist Verrat.
Ein gutes Beispiel für diese Unbeugsamkeit ist der Kamerad Diesner der nunmehr 10 Jahre unter erbärmlichen Umständen sitzt für seine Unbeugsamkeit. Moralisch verurteilen können uns die Systemknechte sicher nicht – ihr Nürnberg wird sicher noch folgen und dann werden sie das gesunde deutsche Rechtsempfinden kennenlernen. Nicht das Gemauschel einer fremden Rechtsauffassung, wo Geld das Urteil bestimmt und die Kohls, Kanthers und Konsorten mit einem „dududu“ davonkommen.
So wie sie sich nun auf einem Höhepunkt der Unterdrückungswelle noch gerade festhalten können, so wird auch diese Welle – den Naturgesetzen folgend- am Fels unseres volkssozialistischen Widerstandes zerbrechen und nur noch als Schaum überbleiben. Dazu ist es aber auch unerläßlich die politisch Verfolgten dauerhaft zu unterstützen und immer wieder auf die Verfolgung aufmerksam zu machen. Jeder von Euch kann das nächste Opfer der Unterdrückung werden, vergeßt das nicht.
Dem Vorbild deutscher Treue zu folgen ist unsere Pflicht!
Organisiert den Widerstand!
Sieg oder Walhalla!
Michael Krick
Martin Wiese
Liebe Kameradinnen und Kameraden, aufrechte Kämpfer für Deutschland!
Ich habe durch die Freien Kräfte NRW die Möglichkeit erhalten mich aus der Haft heraus an Euch zu wenden und Eure Demonstration zu unterstützen.
In einer Zeit in der ein Wort, eine Geste, eine nationalpolitische Einstellung zu Haftstrafen führt, in einer Zeit in der die Lüge, der Betrug, die Unterdrückung und die Verachtung alles Deutschen propagiert und gestützt wird, stehen aufrechte Deutsche auf der Straße, ihre Kameraden in Haft stützend, sich diesem System widersetzend für das eine hohe Ziel „Die Freiheit und Selbstbestimmung unseres Volk und Vaterlandes“.
Ihr tragt die alten Werte wie „Kameradschaft, Ehre, Treue, Pflichtbewußtsein, Mut und Tapferkeit“ in die Welt, prangert die sovielen Mißstände in unserem Land an und steht treu und aufrecht an der Seite Eurer Kameraden.
Ich möchte aber nicht das Kameraden über mein Schicksal trauern, denn ich habe den Weg des nationalen Kampfes selbst gewählt und mir war jeder Zeit bewußt das mich das demokratische System eines Tages zur Rechenschaft ziehen wird und ich bin trotzdem diesem Weg immer treu geblieben.
Es ist der einzige Weg an deren Ende die Erhaltung unserer Art und die Freiheit und Selbstbestimmung unseres Volkes und Vaterlandes steht.
Viel wichtiger ist daher der Blick auf die wirklichen Opfer, die Deutschen die keine Zukunftsperspektiven haben, die täglich den Kampf ums Überleben führen, deren Kindern eine zufriedene und glückliche Kindheit und auch Zukunft versagt bleibt, wenn unser Kampf erfolglos ist. Darum seit Euch Eurer Verantwortung bewußt und kämpft hart und unbeirrt, bleibt Eurem Weg treu, denn nicht zuletzt sind es die inhaftierten Kameraden die auf Euch bauen in der Gewißheit das ihr Kampf weitergeführt wird.
Diese Demonstration dient nicht nur dem Gedenken an die inhaftierten Kameraden, sondern soll auch ein Aufruf sein gemeinsam und vereint dem hohen Ziel zu folgen und Deutschland von seiner Pein zu befreien.
Unser Potenzial ist riesig, wir müssen es nur gänzlich ausschöpfen, Zwistigkeiten untereinander begraben und geschlossen an der Seite des Anderen stehen, sich auf Dinge konzentrieren die wichtig sind und diese mit Nachdruck verfolgen.
Scharmützel untereinander machen nur unsere Feinde stärker und zerstören den Zusammenhalt, der uns so stark macht.
Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen wenn ich das Potenzial unserer Bewegung anspreche, aus ganz Deutschland und dem befreundeten Ausland kamen Grüße und Unterstützung nach meinem Prozess und dafür möchte ich mich herzlich bei allen Kameraden bedanken, besonders bei der HNG, die stets für mich da gewesen ist und mich nach Kräften unterstützte. „Danke Ursel, Danke Kurt“
Ich möchte mich auch beim Freundeskreis Brandenburg, den Kameraden aus München, Nürnberg, Pinneberg, Dresden, Leipzig, Eisenach, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Duisburg, Rostock, Wiesbaden, Dortmund, Potsdam, Halle, Aktionsbüro Rhein Neckar, Anklam, Suhl und allen die mich durch ihren aufrechten Kampf motivierten, bedanken. Durch Euer Durchhalten, durch die Weiterführung des nationalpolitischen Kampfes habt ihr mir mein kleines Opfer für mein Vaterland erträglicher gemacht und ich denke das ich da auch für die vielen anderen inhaftierten Kameraden spreche.
Haltet zusammen, steht aufrecht, seit tapfer und unbeirrbar, es geht um alles, es geht um Deutschland!
Mit den besten Grüßen,
Martin Wiese